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Hier stellen wir gebündelt die verschiedenen Veranstaltungsplakate in unserer Pfarreiengemeinschaft rein. 

Außerdem finden sich die Plakate auch im Veranstaltungskalender auf der Homepage oben rechts in der "Datumsanzeige" bzw. bei den "Terminen"

DANKE.Jocelyn_Aquiatan.pdf

Jakobsweg_mit_Anmeldung.pdf

Auf der nachfolgenden Seite werden wir neben Informationen rund zum Pastoralen Raum auch Veranstaltungen im Pastoralen Raum online stellen. Ein Blick lohnt sich immer wieder auf die Seite. 

Newsletter Pastoraler Raum

2022_1__Newsletter_PastRaum_MAR.pdf

2022_2__Newsletter_PastRaum_MAR.pdf

 

Pressemitteilung zur Errichtung des Pastoralen Raumes Marktheidenfeld

Pastoraler Raum Marktheidenfeld jetzt offiziell errichtet (mainpost.de)

 

Veranstaltungen im Pastoralen Raum

AndersZeit_Plakat_NEU.pdf

2022_07_25_Mir_san_a_wer.pdf

 

Rollen im Pastoralen Raum

Begleittext zu den nachfolgenden Grafiken

Wer agiert im Pastoralen Raum? Im Pastoralen Raum agieren neben dem Pastoralteam, die Koordinationsgruppe und der Rat im Pastoralen Raum.

Der Rat im Pastoralen Raum setzt sich zusammen aus Delegierten der Gemeinsamen Pfarrgemeinderäte, die auf Ebene der Pfarreiengemeinschaft bzw. Untergliederung etabliert sind. Dabei handelt es sich um eine überschaubare Anzahl ehrenamtlich Engagierter, die motiviert sind, gemeinsam mit dem Pastoralteam Ziele und Schwerpunkte für den Pastoralen Raum festzulegen. Gemeindeteams hingegen haben den jeweiligen Kirchort im Blick und fördern lebendige Gemeinschaften in Dörfern und Stadtteilen.

Gemeindeteams setzen sich aus ehrenamtlich Engagierten zusammen und mindestens einer Person aus dem Gemeinsamen Pfarrgemeinderat.

Der Gemeinsame Pfarrgemeinderat ist ein wichtiger Knotenpunkt für ehrenamtliches Engagement im Pastoralen Raum. Er steht für die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips, sichert den Informationsfluss von Gemeindeteams in den Rat im Pastoralen Raum und umgekehrt und ermöglicht bzw. fördert Kooperationsfelder. Eine hauptamtliche Ansprechperson ist im Gemeinsamen Pfarrgemeinderat vertreten und kann auch bei Bedarf von Gemeindeteams hinzugezogen werden.

 

Das Pastoralteam meint alle pastoralen Mitarbeiter/-innen, also Pfarrer, Pfarrvikare, Diakone, Gemeinde- und Pastoralreferent/-innen, die im Pastoralen Raum zusammenarbeiten. Das Pastoralteam kann um andere Professionen, wie z.B. Sozialpädagog/-innen, erweitert werden.

 

Die Koordinationsgruppe gestaltet, steuert und verantwortet mit dem Moderator und dem/der Koordinator/-in die Entwicklung im Pastoralen Raum. Neben Moderator und Koordinator/-in können aus dem Pastoralteam auch alle Teampfarrer in der Koordinationsgruppe vertreten sein. Jede Koordinationsgruppe sollte darüber hinaus mit einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum besetzt sein.

Um der konkreten Situation in den Pastoralen Räumen gerecht zu werden und unnötige Doppelbesetzungen zu vermeiden, verdeutlichen die nachfolgenden Modellvarianten, wie sich die Koordinationsgruppe zusammensetzen kann:

A) Die Koordinationsgruppe setzt sich zusammen aus allen Teampfarrern, dem Moderator, der/die Koordinator/-in und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum.

B) Die Koordinationsgruppe besteht aus dem Moderator und allen Teampfarrern, dem/der Koordinator/-in, weiteren pastoralen Mitarbeiter/-innen und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum. Auf eine verlässliche Zusammensetzung und eine arbeitsfähige Größe der Koordinationsgruppe ist dabei zu achten.

C) Die Koordinationsgruppe setzt sich zusammen aus dem Moderator, weiteren Teampfarrern (nicht alle!), dem/der Koordinator/-in, weiteren pastoralen Mitarbeiter/-innen und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum. Auch hier ist eine Kontinuität in der Zusammensetzung und eine arbeitsfähige Größe der Koordinationsgruppe zu berücksichtigen.

D) Für große Pastoralteams bietet sich nachfolgende Variante an. Hier setzt sich die Koordinationsgruppe zusammen aus dem Moderator, dem/der Koordinator/-in, einem/einer pastoralen Mitarbeiter/-in, der/die als Sprecher/-in einer Pfarreiengemeinschaft bzw. Untergliederung fungiert und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum.

E) In kleineren Pastoralen Räumen mit einer überschaubaren Anzahl pastoraler Mitarbeiter/- innen kann die Koordinationsgruppe mit dem Pastoralteam und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum identisch sein.

 

Weiterführende Informationen zur neuen Rätestruktur, zu den Satzungen und Materialien zur Vorbereitung der anstehenden Wahlen 2022, sind auf der Homepage des Würzburger Diözesanrats zu finden. Weiterführende Informationen zum Leitungsmodell in solidum und den Rollen im Pastoralen Raum entnehmen Sie dem Diözesanblatt Nr. 8 vom 18.08.2021 und den bereits veröffentlichten Grundlagenpapieren zum Pastoralen Raum, abrufbar in den MIT-Gruppen 'Würzburger Diözesanblatt' und 'Gemeinsam Kirche sein - Pastoral der Zukunft'.

Rollen_im_Pastoralen_Raum_2.pdf

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Seelsorge mit Gesicht

2021 SeelsorgerMarktheidenfeld/Schwanberg. Die Diözese Würzburg lädt derzeit alle hauptamtlichen Seelsorgeteams in den zukünftigen Pastoralen Räumen zu  einem sogenannten „Geistlichen Teamtag“ ein. Mit bei den ersten, die dieses Angebot nutzten, waren die Seelsorger*innen des Pastoralen Raumes Marktheidenfeld. Sie verbrachten ‚ihre‘ 24 Stunden auf dem Schwanberg, um unter der Anleitung von Otmar Schneider und Andreas Bergmann jenseits des Alltags als Team stärker zusammenzuwachsen. Neben dem Austausch über den aktuellen Stand bei der Entwicklung dieses Raumes stand die persönliche Begegnung mit im Vordergrund. Einig waren sich die Mitarbeiter*innen auch darin, dass Kirche vor Ort immer und zuverlässig ‚ein Gesicht haben bzw. behalten‘ muss; d.h. es braucht Seelsorger*innen vor Ort. Außerdem beschäftigten sich die Teilnehmenden damit, wie eine wichtige Entscheidung eine geistliche Ausrichtung erhalten kann und nicht nur pragmatisch getroffen wird. Was davon auf fruchtbaren Boden gefallen ist, wird die Zukunft zeigen.
Fotountertitel: Auf dem Foto zu sehen sind die Seelsorger*innen des Pastoralen Raums Marktheidenfeld und die Referenten des Teamtags.
Text: Reinhold Grimm
Foto: Annett Seeber

 

 

Nach Einführung des neuen Gemeindeteams der Pfarrgemeinde, für das sich Maria Arnold nicht mehr zur Wahl stellte, beendete sie auch ihre Aufgabe für die Ministranten-Betreuung. Maria hatte dieses Ehrenamt schon seit vielen Jahren hauptverantwortlich inne. Bereits als ihre eignen Kinder, die inzwischen erwachen sind, den Minis angehörten übernahm sie diese Aufgabe. Seitdem begleitete sie viele Kinder nach der Erstkommunion bis zu deren Ausscheiden aus dem aktiven Mini-Dienst. Viel Zeit und Freude brachte sie in diese Tätigkeit ein. Mit ihrer lockeren und lustigen Art schaffte sie es die Jugendlichen lange „an der Stange“ zu halten. Bei den Kindern, für die sie auch immer wieder Ausflüge und besondere Events organisierte, stand sie hoch im Kurs. Dies war auch ein Grund, weshalb die Minis sie nicht so einfach davonziehen lassen wollten. So wurde diesmal die Rolle getauscht und die Minis organisierten einen Abschiedsausflug für „ihre Maria“. Am Samstag 14.05.2022 wurde Maria mit zunächst unbekanntem Ziel von der Mini-Schar, zu der sich auch gerne einige ehemalige Minis gesellten, abgeholt. Gemeinsam wanderten sie dann zur Gertraudenkappelle nach Waldzell, wo sie mit einem von den Minis aufgebauten Buffet überrascht wurde. Bei strahlendem Sonnenschein verbrachte die Gruppe nochmals eine gemeinsame Zeit mit Spielen, Essen und Quatschen, wobei auch Erinnerungen der letzten Jahre ausgetauscht wurden. Sichtlich gerührt verabschiedete sich Maria am Ende des Tages von ihren Minis, die ihr zur Erinnerung ein Fotobuch der gemeinsamen Zeit und ein weiteres Dankes-Geschenk überreichten.

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Mit großer Betroffenheit erleben wir in Europa seit dem 24. Februar 2022 den Angriffskrieg der russischen Föderation auf die Ukraine. Wir sehen eine brutale und sinnlose Zerstörung von Häusern und Städten und Menschenleben. Millionen Menschen sind in großer Not und müssen fliehen.
Die Auswirkungen des Krieges mit seinen verheerenden Zerstörungen sind weltweit zu spüren. Die Ukraine war bislang eine Kornkammer Europas und hat auch in außereuropäische Länder Weizen und andere Erzeugnisse exportiert. Als Weltgemeinschaft sind wir alle Leidtragende des Krieges. Wir alle erleben, dass wir zusammenstehen müssen.

In Europa gibt es eine große Hilfsbereitschaft. Auch in unseren Dörfern haben Menschen Wohnungen und Häuser als Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt. Als Christen sind wir aufgerufen, Notleidenden beizustehen (Mt 25). Unsere Hilfsbereitschaft ist die Bewährung unseres Glaubens.
Auf dieser Seite finden Sie
•        ein Merkblatt, wie Sie mit Kindern über den Krieg sprechen können
•        den Hinweis auf die Sonderkollekten in unseren Kirchen Ende April / Anfang Mai für die Ukraine-Hilfe
•        den Hinweis auf ein Benefizkonzert am 9. April in Marktheidenfeld
•        sonstige aktuelle Hinweise, etwa den Hinweis auf die Bistumshomepage: https://www.bistum-wuerzburg.de/ukraine/
Wenn Sie sich im Birkenfelder Helferkreis engagieren wollen, können Sie sich z.B. an Pastoralreferentin Christiane Hetterich wenden (Tel. 09398-265).

 

2022.Merkblatt.Mit_Kindern_über_Krieg_sprechen_Karutz_Ukraine.pdf

Sonderkollekte_4-5_2022.pdf

Sonderkollekte_Erklärung_4-5_2022.pdf

Ukraine_Benefizkonzert_09.04.22.pdf

MSP_Ukrainehilfe.pdf

Infoblatt_für_Kulturmittler_11.03.2022.pdf

Gebet_für_die_Ukraine_Rottendorf.pdf

Zum ersten Mal gibt es in der Pfarreien-Gemeinschaft in den Sommerferien eine Religiöse Kinderfreizeit. 

In der zweitletzten Woche der Sommerferien, vom 29.08. bis 02.09.2022, heißt es auf dem Volkersberg “Helden gesucht!“. Alle Kinder von 8 bis 12 Jahren können teilnehmen. Nähere Infos findet Ihr hier!
Acht Eltern und Pfarrer Redelberger freuen sich auf Euch!

Der Anmeldeschluss für die RKW ist der 31. Mai 2022.                     Anmeldung_RKW_2022.pdf
Natürlich dürfen auch nichtkatholische Kinder an der Freizeit teilnehmen.

Flyer_Helden_gesucht.pdf

 

 

Während der Fastenzeit steht in der Karbacher Kirche eine "Klagemauer". An dieser Mauer liegen Zettel bereit, wo jede*r sein*ihr Anliegen entsprechend notieren und anbringen kann. Wir freuen uns, wenn viele das Angebot annehmen werden. 

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Coming-Out im Jahr 2022 - (K)ein Problem!?“ - Diskussionsabend Mittwoch, 9. März 2022, um 19:30 Uhr in St. Josef

 Zu einem Diskussionsabend lädt der Pastorale Raum Marktheidenfeld zusammen mit dem Forum Soziale / Benediktushöhe e.V. herzlich ein.

Stephan Schwab (Diözesanjugendpfarrer, Würzburg) und Maximilian Gehrlinger (Schauspieler, Berlin) sind Mitzeichner der Manifeste #Outinchurch (Coming-Out von 125 Mitarbeiter*innen der kath. Kirche) und #Actout (Coming-Out von 185+ Schauspieler*innen). Sie berichten von ihrem Engagement. Im Anschluss besteht die Möglichkeit einer offenen Fragerunde.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gilt die 2-G-Regel. Bei Fragen: Kath. Pfarrbüro MAR: 09391/987231

AmtsblattComingOut.pdf

Plakat_ComingOut.pdf

 

 

Die Gottesdienstgemeinden am Wochenende 29./30. Januar in Ansbach, Birkenfeld, Karbach, Roden und Urspringen hörten bei den Predigten sehr aufmerksam zu. Denn Pastoralreferentin Hetterich und Pfarrer Redelberger hatten zuvor im Dienstgespräch über die bundesweite Aktion „out in church“ https://outinchurch.de/ gesprochen und vereinbart, in ihren Gottesdiensten dieses aktuelle Thema aufzugreifen.
Ein zweites Thema, das viele Mitglieder der katholischen Kirche zur Zeit aufwühlt, ist der sexuelle Missbrauch durch kirchliche MitarbeiterInnen. https://www.katholisch.de/artikel/32842-muenchener-gutachten-eine-moralische-bankrotterklaerung-der-kirche Auch dazu bezog das Seelsorgeteam klare Stellung.
„Es ist nicht gegen die Kirche vor Ort gerichtet, aber nach der Veröffentlichung der Münchner Missbrauchsstudie kann ich im künftigen Gemeindeteam nicht mitarbeiten. Diese Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht.“ - so eine Gemeindemitglied unserer Pfarreien-Gemeinschaft. Eine Aschaffenburger Pfarrei verzichtet nach dem Bekanntwerden der Studie an drei Sonntagen auf den üblichen Gottesdienst und hält im Gedenken an die Opfer des systematischen kirchlichen Versagens und im Gebet inne. Der Arnsteiner Pfarrer Ammersbach verzichtet in der nächsten Zeit im Gottesdienst auf priesterliche Gewänder und trägt nur die Albe, quasi das Taufkleid, das die Würde aller Getauften kennzeichnet. https://www.katholisch.de/artikel/32980-missbrauchsskandal-pfarrvikar-will-auf-priestergewand-verzichten
Das alles sind symbolische Handlungen und öffentliche Positionierungen mit der Aussage, dass es in der katholischen Kirche so wie bisher nicht weiter gehen kann. Der „Synodale Weg“ der katholischen Kirche in Deutschland ist ein Versuch der Reform der Kirche hin zur Kirche Jesu. https://www.katholisch.de/artikel/32991-vor-dritter-synodalversammlung-der-druck-auf-die-delegierten-steigt
10 SeelsorgerInnen im neu errichteten Pastoralen Raum Marktheidenfeld sind am 1.2. ebenfalls mit einer Positionierung an die Öffentlichkeit gegangen. Sie erklärten sich mit den kirchlichen MitarbeiterInnen solidarisch, die wegen ihrer sexuellen Orientierung in der Kirche eine arbeitsrechtlich unsichere Position haben. Denn entgegen der Erkenntnisse in Medizin und Psychologie hält die Kirche an einer veralteten Sexualmoral fest. https://www.katholisch.de/artikel/32975-wie-der-synodale-weg-ein-umdenken-in-der-sexualmoral-bewirken-koennte
Hier finden Sie:
 1.        Die Predigt von Christiane Hetterich
 2.        Die Predigt von Stefan Redelberger
 3.        Das Statement der 10 SeelsorgerInnen
Möchten Sie Ihre Meinung äußern? Wir, Ihr Seelsorgeteam, sind dafür offen. Sie können uns gerne anrufen!

4._So_2022_nicht_weiter_so.pdf

220130.Predigt.Missbrauch._OutinChurch.pdf

Statement_MAR.pdf

Hier werden die Materialien für Erstkommunion und Firmung eingestellt. 

Firmung

Die Firmtermine sind hier in der pdf-Datei zusammengefasst. 

Anmeldung_zur_Firmung_-_Stand_14.01.2021_Version_5.pdf

2021-06-29_Einverständniserklärung_Firmung_zur_Bekanntgabe_von_personenbezogenen_Daten.pdf

 

Erstkommunion

Der Kurs zur Vorbereitung der Kinder zur Erstkommunion 2022 steht unter dem Motto „Bei mir bist du groß!“ Bei Jesus machten damals und machen heute Menschen diese Erfahrung: Ich darf groß sein!

Der kleine Zöllner Zachäus aus Jericho begegnet Jesus. Die Menschen in seiner Stadt mögen ihn nicht, weil er sich auf ihre Kosten bereichert. Er ist ein Ich-Mensch. In der Begegnung mit Jesus verändert sich Zachäus. Er wird groß. Er wird ein anderer Mensch, ein Mit-Mensch.

Diese Erfahrung wollen wir unseren Kommunionkindern ermöglichen! Deshalb sind die Kinder der 3. Klassen eingeladen, im Vorbereitungskurs Jesus zu begegnen: in den Sonntagsgottesdiensten mit den Gemeinden, in den Weg-Gottesdiensten, in Gruppenstunden usw.

Die Erstkommuniontermine 2022 sind:

  • Sonntag, 24.4.2022, in Urspringen für die Kinder aus Urspringen, Roden und Ansbach
  • Sonntag, 1.5.2022, in Birkenfeld für die Kinder aus Birkenfeld und Karbach

Falls die Corona-Pandemie uns auch im kommenden Schuljahr zu Einschränkungen zwingt, müssen wir neu planen.

Wir freuen uns auf die Kommunionvorbereitung mit Euch und mit Ihnen!

 

Stefan Redelberger, Pfarrer

Christine Kasamas, PGR Urspringen

Anmeldung_zur_Erstkommunion_-_Stand_26.07.2021_Version_6.pdf

2021-06-29_Einverständniserklärung_Kommunion_zur_Bekanntgabe_von_personenbezogenen_Daten.pdf

EK2022_Mottolied__Familienchor_StViktorDamme.mp3

Bild_und_Lied_2022.pdf

Kommunionkurs_2021-22.pdf

Lukas_19110_Nacherzählung.pdf

csm_EK2022_Motiv_vs_2028a58f19.jpg

 

 

Wir suchen für unsere neuen Gemeindeteams in Birkenfeld, Urspringen, Karbach, Ansbach und Roden noch engagierte Menschen. 

Haben Sie Lust und kreative Ideen? Sie sind herzlich bei uns Willkommen!

 Neues_Gemeindeteam.pdf

Im Frühjahr geht nach vier Jahren die Amtszeit des aktuellen Pfarrgemeinderates (PGR) zu Ende. Es ist erfreulich, dass es in allen fünf Pfarreien unserer PG Frauen und Männer gibt, die sich in diesem Gremium für das Gemeindeleben engagieren. Herzlichen Dank!

Der Pfarrgemeinderat ist das pastorale Gremium einer Pfarrei und kümmert sich mit dem Seelsorgeteam um die inhaltlichen Anliegen wie Gottesdienste, Jugend- und Seniorenarbeit, Hilfsaktionen (z.B. Sternsingeraktion, Soli-Brot-Aktion…), Glaubens-Weitergabe usw. Beim Klausurtag im vergangenen Herbst wurden die Tätigkeiten reflektiert, Informationen ausgetauscht und neue Ziele formuliert. Ein solcher Tag sollte alle ein bis zwei Jahre stattfinden. Daneben gibt es die Kirchenverwaltung, die sich um die Finanzen und den Gebäudeunterhalt annimmt. Zwei Gremien, in denen sich Menschen ehrenamtlich für ihre Kirche vor Ort einsetzen, ohne die eine Pfarrgemeinde nicht überleben kann.

Am 20. März stehen nun Neuwahlen an: Unsere fünf Pfarreien sind aufgerufen, den Pfarrgemeinderat neu zu wählen. Etliche der bisherigen Mitglieder sind bereit, sich auch erneut zu engagieren, aber auch Neue sind aufgerufen, sich für den Zeitraum von vier Jahren mit ihren Ideen und Begabungen einzubringen. Die Vielfalt in der Einheit ist unsere Stärke!

Neu ist, dass der Pfarrgemeinderat künftig GEMEINDETEAM heißt. Das hängt mit der Umstrukturierung des Bistum und der Bildung der „Pastoralen Räume“ zusammen. Die einzelne Pfarrei ist bereits seit einigen Jahren eingebunden in die „Pfarreien-Gemeinschaft“. Die fünf Pfarreien-Gemeinschaften in und um Marktheidenfeld werden nun von der Bistumsleitung zusammengebunden zum „Pastoralen Raum“. Das hat Auswirkungen vor allem auf uns Hauptamtliche. In den einzelnen Pfarreien verändert sich kaum etwas. Auch die bewährte Zusammenarbeit auf der Ebene der Pfarreien-Gemeinschaft bleibt bestehen. Mehr dazu können Sie auf unserer homepage beim Teaser „Pastoraler Raum“ lesen.

Wie geht die Wahl des neuen GEMEINDETEAMs vor sich?

  • In den fünf Kirchen standen bzw. stehen Boxen, in die schriftliche Vorschläge für das GEMEINDETEAM eingeworfen werden können. Gerne können Sie auch den PGR-Vorsitzenden Personen nennen.
  • Die vorgeschlagenen Personen werden nach ihrer Bereitschaft zur Kandidatur gefragt.
  • Bis Mitte Februar wird eine Liste der Personen erstellt, die bereit sind, im künftigen GEMEINDETEAM mitzuarbeiten.
  • Wir haben uns auf dem Klausurtag und in den einzelnen Pfarrgemeinderäten gegen eine Wahl im herkömmlichen Sinn und für eine Bestätigung per Akklamation entschieden. Das heißt:
  • Am Wochenende 19./20. März stellen sich in unseren fünf Pfarreien im Sonntagsgottesdienst die Personen vor, die bereit sind, sich in das neue GEMEINDETEAM einzubringen. Die Gottesdienstgemeinde wird gebeten, diese per Akklamation zu bestätigen. Damit ist das neue GEMEINDETEAM legitimiert und kann seine Arbeit aufnehmen.

Weitere Informationen finden Sie auf der homepage des Bistums: https://pfarrgemeinderatswahl.de/

 

Herzliche Grüße - bleiben Sie gesund! Ihr Seelsorgeteam St. Redelberger und Chr. Hetterich

Unter dem Motto „Lichterkinder“ fand die Andacht zum Jahresabschluss in Urspringen erstmals speziell für junge Familien statt. Rund 110 Besucher fanden sich hierzu am späten Silvesternachmittag am alten Sportplatz ein. Pfarrer Stefan Redelberger und das Vorbereitungsteam mit Denise Heinlein, Verena Künzl und Simone Sommer versammelten die Familien und Junggebliebenen mit entsprechendem Abstand um eine Feuerschale. In diese durften die Besucher ihren Zettel werfen, auf dem sie zuvor notiert hatten, was sie aus dem alten Jahr hinter sich lassen möchten. Anschließend sollten sich die Familien erinnern, was sie geteilt oder gemeinsam erreicht haben. Anhand der Bilder auf dem Handy sollten sie das abgelaufene Jahr Revue passieren lassen und ihr „Highlight“, also das schönste Bild, aussuchen. Zum Titel „Lichterkinder“ tanzten und sangen die Kinder mit ihren mitgebrachten Laternen begeistert mit, ehe die stimmungsvolle Andacht mit dem gemeinsamen Singen der Irischen Segenswünsche ausklang.   

Urspringen Lichterandacht

Urspringen Lichterandacht2

 

Im Gottesdienst mit den Sternsingern wurden in Karbach die neuen Ministranten (Klara Stegerwald, Juline Ossichow, Maria Sendelbach, Maximilian Franz, Moritz Schmelz und Lisa van Gülick) offiziell eingeführt. Der Gottesdienst wurde von Pastoralreferentin Christiane Hetterich zelebriert. Sie aht auch die mit Namen gekennzeichneten Kreuze gesegnet, die jeder Ministrant während seines Dienste trägt. Die Ministrantenbeauftragte Marianne Kern begrüßte die neuen Minis ebenfalls auf herzlichste. 

Aufgrund der Pandemie wurde auch dieses Jahr darauf verzichtet, das die Sternsinger von Haus zu Haus gehen. Stellvertretend für alle haben die Oberministranten Timo Amrehn, Nelly Kern und Korbinian Laudenbacher als Könige den Segensspruch fürs Dorf gesprochen. Im Gottesdienst wurden auch die Segensaufkleber gesegnet und konnten im Anschluss an den Gottesdienst mit nach Hause genommen werden. Die Aufkleber liegen auch die nächsten Tage noch in der Kirche aus und können gerne mitgenommen werden. Es steht auch eine Spendenbox bereit in die Spenden zugunsten der Aktion Sternsinger gegeben werden können. 

Vor dem Gottesdienst wurden alle Beteiligten getestet. 


2022 Karbach Kirche2022 Karbach Gruppenbild

 

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