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Herzliche Einladung 
an alle Bürger/innen von Karbach zur Infoveranstaltung über die geplante Renovierung unserer Pfarrkirche

Liebe Kinder, liebe Eltern! 
Ja, es wird auch 2024 wieder eine „RKW“ - eine Religiöse Kinderwoche geben! 
Zum dritten Mal in Folge führt unser RKW-Team die beliebte Kinderfreizeit im Jugendhaus des Bistums Würzburg auf dem Volkersberg in der Rhön durch.
Merkt euch am besten schon mal die Woche vor, es ist die vorletzte Woche der Sommerferien: 26.-30. August 2024.

Plakat Bild Fernglas

„Wer rastet, der rostet“, so ein altes Sprichwort. Wir kennen das im Bereich der körperlichen und geistigen Beweglichkeit. Das Sprichwort gilt aber auch für die Kirche. Im Moment scheint die Kirche ziemlich verrostet zu sein. Zumindest für die Menschen in Europa unter 60 oder 70 Jahren. Hat sich die Kirche, haben wir uns in unseren Pfarreien zu lange auf dem Altbewährten ausgeruht?


Eine Minderheit von bis maximal 10% der Katholiken ist zufrieden mit dem, „wie es immer war“. Der Großteil der Getauften aber hat sich still verabschiedet. Nicht wenige treten aus der Kirche aus, weil sie ihnen nichts mehr zu sagen hat und nur eine lästige finanzielle Belastung darstellt.


Bereits vor 60 Jahren beschrieb das 2. Vatikanische Konzil die Kirche als „pilgerndes Volk Gottes“, also als eine Gemeinschaft, die sich auf dem Weg und in Bewegung befindet. Wenn wir genau hinschauen, dann bewegt sich heute tatsächlich etwas in der Kirche, wenn auch in kleinen Schritten. Auf Weltebene finden in Rom zu diesem Thema mehrere Versammlungen der weltweiten Bischofssynode statt. Auf Deutschlandebene treffen sich VertreterInnen der deutschen Kirche in größeren Abständen zum „Synodalen Weg“.
Wir wollen in unserer Pfarreien-Gemeinschaft ebenfalls dem Verrosten entgegenwirken mit dem Projekt „Weiterentwicklung“. Es soll bis zum Sommer Ideen bündeln und konkrete Ideen benennen. Es geht dabei nicht darum, die Kirchen neu zu erfinden, sondern zu schauen, welche Schritte wir nach vorne gehen können.


Dazu wollen wir auch Sie, die Pfarreimitglieder, um Ihre Unterstützung bitten. Ihre Meinung ist gefragt! Bitte füllen Sie den Umfrage-Abschnitt (aus dem Gemeindeblatt oder hier aus dem Download) aus und werfen ihn in der Kirche in die aufgestellte Box oder machen mit bei der Umfrage in den Gottesdiensten im Februar.
Ich wünsche mir, dass wir die Veränderungen in Kirche und Gesellschaft nicht so sehr als Einbruch verstehen, sondern als Auftrag, im Geist Gottes zu handeln. Lassen Sie uns die Veränderungen als Auftrag verstehen, die frohe Botschaft Jesu neu zum Klingen zu bringen. Dabei wünsche ich Ihnen und uns allen viel Mut und eine große Sehnsucht nach dem "Leben in Fülle", das Jesus uns verheißen hat. (Joh 10,10)! 

Ihr Pfarrer Stefan Redelberger

Umfrage-Zettel.pdf  Weiterentwicklung-Plan.pdf  

(PS: Hinweisen möchte ich auf den empfehlenswerten Online-Abend unter dem Thema "Meine Kinder wollen von der Kirche nichts mehr wissen" am 29. Februar, s. pdf-Flyer)

Meine_Kinder_wollen_von_Kirche_nichts_mehr_wissen.pdf

 

 

Auch in diesem Jahr waren die Sternsinger in unseren Gemeinden unterwegs. Vielen Dank an dieser Stelle für alle, die mit ihrer Spende die Aktion unterstützt haben. 

 

„Willst du mit mir gehen? Ja - Nein - Vielleicht.“ - solche Zettelchen werden manchmal in der Schule über die Bankreihen weitergereicht. Wenn ich auf dieses „mit-mir-gehen-Zettelchen“ ein „Ja“ angekreuzt bekomme, freue ich mich und bin stolz.

Menschen, die mit mir gehen, ob in der Schulzeit oder im Erwachsenenalter, halten im besten Fall zu mir, auch wenn es mir mal schlecht geht. Sie stehen mir bei und gehen mit, auch wenn ich mich mal verrenne. Sie ermutigen, inspirieren und korrigieren mich. Sie sind einfach da.

Der biblische Gottesname JAHWE bedeutet „Ich bin da, Ich werde da sein, Ich bin für euch da.“ Das Lukasevangelium überliefert uns die Ostererzählung von den beiden Jüngern, die nach der brutalen Tötung Jesu voller Angst und Schrecken aus Jerusalem weglaufen. Ein Dritter gesellt sich zu ihnen und geht mit. Später erkennen die Jünger - ist der eine von ihnen vielleicht eine Jüngerin? -, dass es Jesus der Auferstandene war, der mit ihnen ging. Wie bereits zu seinen Lebzeiten zeigt Jesus auch nach seiner Auferstehung die kraftvolle Bedeutung des Gottesnamens JAHWE, indem er mit uns geht.

„Du gehst mit“ lautet das Motto des diesjährigen Kommunionkurses und nimmt Bezug auf das Osterevangelium.

„Du gehst mit“ ist aber nicht nur das Motto des Kurses sondern auch das Programm unseres Glaubens. Jesus hat gezeigt, dass Gott wirklich für uns da ist und mit uns geht. Was das bedeuten kann, wollen wir in den nächsten Monaten ein wenig mit den Kommunionkindern entdecken.
Das Brot der Eucharistie, die heilige Kommunion, wird auch mit dem alten Begriff Wegzehrung bezeichnet. Der auferstandene Jesus gibt mir und uns Kraft und Zuversicht für unseren Lebensweg auch über die Grenze des Todes hinaus.

Ab sofort können Eltern ihre Kinder zum Kommunionkurs anmelden! Am 5. Oktober um 19.30 Uhr findet der Elternabend dazu im Pfarrheim Birkenfeld statt.

Anmeldeschluss ist der 18.10.2023.

Auf diese Seite finden Sie immer wieder neu aktualisierte Unterlagen dazu:

  1. Das Anmeldeformular  2024_Anmeldeformular__Einwilligungserklärung.pdf
  2. Die Einladung zum Elternabend  Einladung_1._EA.pdf

Kommunionkurs_2023-24.pdf 

ERSTKOMMUNIONLIED 2024 "DU GEHST MIT"
gesungenes Lied: https://www.youtube.com/watch?v=x3zXVwHMFKo 
Playback: https://www.bonifatiuswerk.de/fileadmin/user_upload/bonifatiuswerk/aktionen/EK/2024/Du_gehst_mit_-_Playback.mp3  Mottolied_Du_gehst_mit.pdf

1._Gruppenstunde-Kreuzzeichen.pdf

2._Gruppenstunde-Taufe-Glaubensbekenntnis.pdf

3._Gruppenstunde-Wort_Gottes.pdf

4._Gruppenstunde-Brot_und_Wein.pdf  4._GSt_Alternative_Wir_essen_Brot_1.pdf  4._GSt_Alternative_Wir_essen_Brot_2.pdf

Königin._Kommunionfamilien.Ka.pdf  Königin.Kommunionfamilien.Bi.pdf Königin.Kommunionfamilien.Ro.pdf  Königin.Kommunionfamilien.Ur.pdf

5._Gruppenstunde-Segen.pdf  5._Gruppenstunde-Segenslied.pdf

6._Gruppenstunde-Versöhnung.pdf

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Euch, den Kommunionkindern und -eltern, und mit Jesus Christus auf dem Weg der Kommunionvorbereitung und des Glaubens zu sein!

Herzliche Grüße!
Ihr und Euer Pfarrer Stefan Redelberger

Termine:
• am 16. November um 19.30 Uhr in Urspringen, Pfarrheim
• am 23. November um 19.30 Uhr in Roden, Pfarrheim
• am 30. November um 19.30 Uhr in Karbach, alte Schule

Liebe Eltern und Daheimgebliebene, 

auch in diesem Jahr können wir ein bisschen an der Religiösen Kinderwoche teilhaben. Das Team versorgt uns wieder mit täglichen Blog-Beiträgen, die Ihr hier nachlesen könnt.

Herzliche Einladung ergeht an alle Familien und Freunde zum gemeinsamen Gottesdienst, am Samstag 02.09.2023 um 18:30 Uhr in Urspringen, der von den RKW'lern mitgestaltet wird. 

 Vielen Dank an dieser Stelle schon mal an das Team. 

RKW2023-Blog_Tag1.pdf  RKW2023-Blog_Tag2.pdf RKW2023-Blog_Tag3.pdf RKW2023-Blog_Tag4.pdf RKW2023-Blog_Tag5.pdf

 

 

Liebe Familien aus unserer Pfarreien-Gemeinschaft!

 Nachdem die RKW (Religiöse Kinderwoche) im vergangenen Jahr von den Kindern so begeistert aufgenommen wurde, wollen wir auch dieses Jahr eine RKW   anbieten. Sie wird wieder in der vorletzten Sommerferienwoche und ebenfalls wieder im Jugendhaus auf dem Volkersberg stattfinden.

Auch in diesem Sommer unterstützte die Urspringer Pfarrhaushälterin Denise Heinlein mit selbstgekochter Marmelade aus dem Pfarrgarten einen guten Zweck.

  Nähere Informationen finden Sie hier https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/rom-2024/Romwallfahrt Minis1

„Es ist schon eine kleine Tradition, dass wir am Festtag von Maria Magdalena, der 'Apostelin der Apostel', hier in Birkenfeld einen Gottesdienst feiern“, so begann Pastoralreferentin Christiane Hetterich den festlichen Gottesdienst zu Ehren dieser großen Frau.

Ein ökumenisches Frauenteam aus den fünf Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft (Maria Arnold - Ansbach, Heidi Vogel - Urspringen, Ruth Meyer - evangelische Kirche Billingshausen, Maria Götz - Birkenfeld, Magdalena Herteux - Roden, Ulrike Behr - Karbach) hatte den Gottesdienst gemeinsam vorbereitet.

Der Eingangsdialog erklärte klar und deutlich, dass Maria Magdalena weder Sünderin noch Prostituierte war, sondern treue Jüngerin Jesu und die erste Zeugin seiner Auferstehung.

Sechs Franziskanerinnen von Maria Stern aus der Partnerdiözese Óbidos am Amazonas brachten brasilianische Elemente, Tanz und Musik in den Gottesdienst ein.

So tanzte Schwester Nubia mit dem Evangelienbuch zu brasilianischen Rhythmen durch die ganze Kirche, bevor es Christiane Hetterich in Empfang nahm.

Das Osterevangelium, das Maria Magdalena in den Mittelpunkt rückt, wurde in verschiedenen Rollen gelesen und von Barbara Schebler pantomimisch und szenisch umgesetzt. Ein Gänsehautmoment für die Gottesdienstbesucher*innen, als sie durch die Kirche eilte und die Botschaft der Auferstehung hinausrief.

Drei Frauen - Ruth Meyer, Heidi Vogel und Schwester Fátima Paiva -sprachen über die Bedeutung von Maria Magdalena für ihr Leben.

Sie sprachen von der Treue zu Jesus, ihrer unkonventionellen Art, die Grenzen überwand, und ihren Einsatz für Gerechtigkeit und Menschenwürde - auch für Geschlechtergerechtigkeit. So ist Maria Magdalena auch heute noch für viele Frauen ein Vorbild.

Bei der anschließenden Begegnung im Pfarrsaal, die vom Frauenkreis Birkenfeld (KDFB) mit Bowle und Snacks liebevoll vorbereitet wurde, gab es intensive, anregende Gespräche.

Viele Frauen, die teilweise von auswärts angereist waren, hatten den Gottesdienst mit der starken weiblichen Präsenz und den Botschaften aus Brasilien als ein Hoffnungszeichen und Wegweiser für die Zukunft erlebt.

Von: Heidi Vogel für die Pfarreiengemeinschaft

Den kompletten Artikel mit Bildern finden Sie hier: https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/gottesdienst-zu-maria-magdalena-art-11193250

Etwa 50 Ministrant*innen aus der Pfarreiengemeinschaft „Maria Patronin von Franken“ hatten die Einladung angenommen und kamen zum Treffen nach Birkenfeld.

Wie es sich für Minis gehört, begann das Treffen mit einem Gottesdienst, der von Pfarrer Stefan Redelberger gehalten wurde.

Pastoralreferentin Christiane Hetterich hatte die Rolle einer Journalistin übernommen und stellte im Verlauf des Gottesdienstes immer wieder Fragen an die Minis oder auch an die Gottesdienstbesucher.

So wurden auf kreative Weise die einzelnen Dienste der Minis erklärt und entsprechende Gegenstände, wie Leuchter, Weihrauch, Körbchen oder Schellen erläutert. Die passende musikalische Gestaltung hatte die „Band 22“ unter der Leitung von Bettina Schulz-Meining übernommen, zu der auch drei Birkenfelder Ministrantinnen gehören.

Nach dem Gottesdienst hatten die Verantwortlichen für die Mini-Arbeit leckere Burger vorbereitet, die bei allen sehr gut ankamen.

Unter der Regie von Laura Endres, Oberministrantin von Birkenfeld, und aller Mini-Verantwortlichen folgten Wettspiele im Pfarrsaal und ebenso im angrenzenden Hof. An der Lautstärke konnte man die große Begeisterung der Minis messen. Als die ersten Mütter kamen, um ihre Töchter und Söhne abzuholen, wollten diese noch lange nicht nach Hause.

Nach der Siegerehrung gab es dann noch eine letzte Stärkung mit leckerem Kuchen. „Es war toll, auch mal die Minis der anderen Gemeinden kennenzulernen und gemeinsam etwas zu erleben“, so das Resümee einer Ministrantin.

Von: Heidi Vogel für die Pfarreiengemeinschaft

Den kompletten Artikel sowie Bilder finden Sie hier: https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/grosses-ministrantinnen-treffen-in-birkenfeld-art-11193233

"Warum in die Ferne schweifen" - so dachten etwa 20 Personen aus den Pfarreien Birkenfeld, Karbach und Urspringen und nahmen mit großem Interesse an einer Führung am Benediktushof in Holzkirchen teil.

Blandina v. Collande, selbst Tai-Chi und Zen-Lehrerin am Benediktushof, gab einen kurzen Einblick in die wechselhafte Geschichte des Hofes.

Im Jahr 2003 wurde dort vom Benediktiner und Zen-Meister Willigis Jäger (1925-2020) eines der größten Zentren Europas für Kontemplation, Achtsamkeit und Zen-Meditation ins Leben gerufen.

Blandina v. Collande wies auf die Besonderheiten des Hauses hin, so das große Labyrinth im Garten, das architektonisch perfekt gelungene Zendo (großer Meditationsraum für Zen), die verschiedenen Gongs, die im Zen ihre spezifische Bedeutung haben, oder den Zen-Garten, der allein durch seine Gestaltung zu Stille und Meditation einlädt.

Ebenso verwies sie auf das durchgängige Schweigen bei den Kursen, die vegetarische Ernährung und die Mitarbeit aller Kursteilnehmenden bei verschiedenen Diensten. Dies alles diene dazu, den Menschen mehr zu sich selbst, zu seinem innersten Wesenskern zu führen.

Die Teilnehmenden zeigten sich sehr beeindruckt von der Größe, dem breit gefächerten Kursangebot und ebenso von der Schönheit des Benediktushofs.

Beim Ausklang mit Kaffee und Kuchen ergaben sich vielfältige Gespräche über die Wichtigkeit von Stille, Meditation und Achtsamkeit in unserem oft so lauten und hektischen Leben.

Von: Pastoralreferentin Christiane Hetterich

Den ganzen Artikel sowie Bilder findet sich unter: https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/warum-in-die-ferne-schweifen-art-11188647

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