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Zwölf Frauen aus der Pfarreiengemeinschaft „Maria Patronin von Franken“ und aus dem Pastoralen Raum Marktheidenfeld machten sich gemeinsam mit Pastoralreferentin Christiane Hetterich (Birkenfeld) auf den Jakobsweg von Würzburg nach Uffenheim. Die drei Pilgertage standen unter den Themen „Aufbrechen - Gehen - Ankommen“.

In den vielen kleinen Dorfkirchen auf dem Weg ließen sich die Frauen von meditativen Texten inspirieren und setzten diese in Bezug zu ihrem eigenen Leben. Im gemeinsamen Beten, Singen, Austausch und Schweigen kam sich die Gruppe näher und wuchs schnell zu einer guten Gemeinschaft zusammen.

Für echte Jakobspilgerinnen durften der traditionelle Pilgerpass und die vielfältigen Pilgerstempel nicht fehlen. Das alte Symbol der Muschel begleitete die Gruppe äußerlich als Wegmarkierung und ebenso innerlich als Symbol für Offenheit und Aufbruch.

An drei Orten des Weges warteten auf die Gruppe ganz besondere Impulse. In Ochsenfurt gab Pfarrer Oswald Sternagel, selbst passionierter Jakobspilger, eine eindrückliche Führung in die Pfarrkirche St. Andreas.

In Tückelhausen führte Pfarrer Klaus Weber durch die Kirche und ebenso durch die Kartause und gab damit gute Einblicke in das strenge und asketische Leben der Kartäuser. Pastoralreferent Burkard Fleckenstein gestaltete in Aub eine eindrückliche Führung durch das Spitalmuseum, die Kirche und die Geschichte des Ortes.

Reich beschenkt durch viele Eindrücke, Erfahrungen und das Pilgern durch die wunderbare fränkische Landschaft kehrten die Pilgerinnen nach drei Tagen in ihre Heimatorte zurück. Eines steht jetzt schon fest: „Im nächsten Jahr pilgern wir weiter auf dem Jakobsweg Richtung Ulm“.

Von: Christiane Hetterich, Pastoralreferentin

Liebe Familien der Kommunionkinder des nächsten Jahres!
Sie haben Ihr Kind zur Kommunionvorbereitung 2022/23 in unserer Pfarreien-Gemeinschaft angemeldet. Darüber freue ich mich sehr! Falls Ihr Kind teilnehmen soll, aber noch nicht angemeldet ist, melden Sie es bitte möglichst bald an in einem unserer Pfarrbüros oder per mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Der Kommunionkurs  kann für Ihr Kind wie auch für Sie selbst zu einer besonderen Zeit der Glaubensauffrischung werden. Mein Wunsch ist, dass wir miteinander die Frohe Botschaft Jesu für uns neu entdecken.  
Der Kommunionkurs ist wie ein Weg, auf den wir uns gemeinsam begeben. Den Tag der Erstkommunion sehe ich dabei jedoch nicht als Ende des Weges, sondern als eine besondere Gipfelerfahrung und Stärkung auf den Glaubens- und Lebenswegen.
Beginnen werden wir diesen Weg mit einem Elternabend, bei dem ich Sie über den Verlauf der Kommunionvorbereitung informieren werde. Dazu lade ich Sie hiermit herzlich ein:
•        Für die Pfarreien Urspringen und Ansbach am Mittwoch, 19.10., 20 Uhr im Pfarrheim Urspringen.
•        Für die Pfarreien Birkenfeld und Karbach am Donnerstag, 20.10., 20 Uhr im Pfarrheim Birkenfeld.
Bitte merken Sie sich auch schon die Termine der ersten Weg-Gottesdienste der Kommunionkinder vor:
•        Mi, 26.10., 17 Uhr in der Kirche Karbach für die Pfarreien Birkenfeld und Karbach
•        Do, 27.10., 17  Uhr in der Kirche Ansbach für die Pfarreien Ansbach und Urspringen
Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen und Ihren Kindern!
Ihr Pfarrer Stefan Redelberger

mit Familiengottesdienst und Tafel-Spende
Am ersten Oktoberwochenende feiern wir das Erntedankfest. In jeder Pfarrei gibt es dazu besondere Schwerpunkte und Aktionen in den Gottesdiensten.
Junge Familien aus allen fünf Pfarreien sind besonders eingeladen zum Familiengottesdienst am 2.10. um 10.15 Uhr in Birkenfeld. Wir beschäftigen uns mit dem Thema „WASSER“. - Herzliche Einladung!
In allen Kirchen werden ab dem 1.10. bis zum 3.10. Körbe stehen, in die Sie haltbare Lebensmittel (z.B. Kaffee, Reis, Mehl, Nudeln, Zucker, Schokolade…) spenden können. Wir beteiligen uns damit an der Erntedank-Aktion der Tafel Marktheidenfeld, die angesichts der gestiegenen Nachfrage im Tafle-Lande bzw. der größeren Not in unserer Bevölkerung die Kirchen um Mithilfe gebeten haben. Mitarbeiter der Tafel werden die (hoffentlich gefüllten) Körbe am 4.10. abholen und zur Verteilung nach Marktheidenfeld bringen. -  Herzlichen Dank!

2022_Erntedank.pdf

Familien-GD_zu_Erntedank.pdf

Auf der nachfolgenden Seite werden wir neben Informationen rund zum Pastoralen Raum auch Veranstaltungen im Pastoralen Raum online stellen. Ein Blick lohnt sich immer wieder auf die Seite. 

Newsletter Pastoraler Raum

2022_1__Newsletter_PastRaum_MAR.pdf

2022_2__Newsletter_PastRaum_MAR.pdf

 

Pressemitteilung zur Errichtung des Pastoralen Raumes Marktheidenfeld

Pastoraler Raum Marktheidenfeld jetzt offiziell errichtet (mainpost.de)

 

Veranstaltungen im Pastoralen Raum

AndersZeit_Plakat_NEU.pdf

2022-07-21_KatharinaGanz_Poster-DruckA4.pdf

2022_07_25_Mir_san_a_wer.pdf

 

Rollen im Pastoralen Raum

Begleittext zu den nachfolgenden Grafiken

Wer agiert im Pastoralen Raum? Im Pastoralen Raum agieren neben dem Pastoralteam, die Koordinationsgruppe und der Rat im Pastoralen Raum.

Der Rat im Pastoralen Raum setzt sich zusammen aus Delegierten der Gemeinsamen Pfarrgemeinderäte, die auf Ebene der Pfarreiengemeinschaft bzw. Untergliederung etabliert sind. Dabei handelt es sich um eine überschaubare Anzahl ehrenamtlich Engagierter, die motiviert sind, gemeinsam mit dem Pastoralteam Ziele und Schwerpunkte für den Pastoralen Raum festzulegen. Gemeindeteams hingegen haben den jeweiligen Kirchort im Blick und fördern lebendige Gemeinschaften in Dörfern und Stadtteilen.

Gemeindeteams setzen sich aus ehrenamtlich Engagierten zusammen und mindestens einer Person aus dem Gemeinsamen Pfarrgemeinderat.

Der Gemeinsame Pfarrgemeinderat ist ein wichtiger Knotenpunkt für ehrenamtliches Engagement im Pastoralen Raum. Er steht für die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips, sichert den Informationsfluss von Gemeindeteams in den Rat im Pastoralen Raum und umgekehrt und ermöglicht bzw. fördert Kooperationsfelder. Eine hauptamtliche Ansprechperson ist im Gemeinsamen Pfarrgemeinderat vertreten und kann auch bei Bedarf von Gemeindeteams hinzugezogen werden.

 

Das Pastoralteam meint alle pastoralen Mitarbeiter/-innen, also Pfarrer, Pfarrvikare, Diakone, Gemeinde- und Pastoralreferent/-innen, die im Pastoralen Raum zusammenarbeiten. Das Pastoralteam kann um andere Professionen, wie z.B. Sozialpädagog/-innen, erweitert werden.

 

Die Koordinationsgruppe gestaltet, steuert und verantwortet mit dem Moderator und dem/der Koordinator/-in die Entwicklung im Pastoralen Raum. Neben Moderator und Koordinator/-in können aus dem Pastoralteam auch alle Teampfarrer in der Koordinationsgruppe vertreten sein. Jede Koordinationsgruppe sollte darüber hinaus mit einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum besetzt sein.

Um der konkreten Situation in den Pastoralen Räumen gerecht zu werden und unnötige Doppelbesetzungen zu vermeiden, verdeutlichen die nachfolgenden Modellvarianten, wie sich die Koordinationsgruppe zusammensetzen kann:

A) Die Koordinationsgruppe setzt sich zusammen aus allen Teampfarrern, dem Moderator, der/die Koordinator/-in und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum.

B) Die Koordinationsgruppe besteht aus dem Moderator und allen Teampfarrern, dem/der Koordinator/-in, weiteren pastoralen Mitarbeiter/-innen und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum. Auf eine verlässliche Zusammensetzung und eine arbeitsfähige Größe der Koordinationsgruppe ist dabei zu achten.

C) Die Koordinationsgruppe setzt sich zusammen aus dem Moderator, weiteren Teampfarrern (nicht alle!), dem/der Koordinator/-in, weiteren pastoralen Mitarbeiter/-innen und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum. Auch hier ist eine Kontinuität in der Zusammensetzung und eine arbeitsfähige Größe der Koordinationsgruppe zu berücksichtigen.

D) Für große Pastoralteams bietet sich nachfolgende Variante an. Hier setzt sich die Koordinationsgruppe zusammen aus dem Moderator, dem/der Koordinator/-in, einem/einer pastoralen Mitarbeiter/-in, der/die als Sprecher/-in einer Pfarreiengemeinschaft bzw. Untergliederung fungiert und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum.

E) In kleineren Pastoralen Räumen mit einer überschaubaren Anzahl pastoraler Mitarbeiter/- innen kann die Koordinationsgruppe mit dem Pastoralteam und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum identisch sein.

 

Weiterführende Informationen zur neuen Rätestruktur, zu den Satzungen und Materialien zur Vorbereitung der anstehenden Wahlen 2022, sind auf der Homepage des Würzburger Diözesanrats zu finden. Weiterführende Informationen zum Leitungsmodell in solidum und den Rollen im Pastoralen Raum entnehmen Sie dem Diözesanblatt Nr. 8 vom 18.08.2021 und den bereits veröffentlichten Grundlagenpapieren zum Pastoralen Raum, abrufbar in den MIT-Gruppen 'Würzburger Diözesanblatt' und 'Gemeinsam Kirche sein - Pastoral der Zukunft'.

Rollen_im_Pastoralen_Raum_2.pdf

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Seelsorge mit Gesicht

2021 SeelsorgerMarktheidenfeld/Schwanberg. Die Diözese Würzburg lädt derzeit alle hauptamtlichen Seelsorgeteams in den zukünftigen Pastoralen Räumen zu  einem sogenannten „Geistlichen Teamtag“ ein. Mit bei den ersten, die dieses Angebot nutzten, waren die Seelsorger*innen des Pastoralen Raumes Marktheidenfeld. Sie verbrachten ‚ihre‘ 24 Stunden auf dem Schwanberg, um unter der Anleitung von Otmar Schneider und Andreas Bergmann jenseits des Alltags als Team stärker zusammenzuwachsen. Neben dem Austausch über den aktuellen Stand bei der Entwicklung dieses Raumes stand die persönliche Begegnung mit im Vordergrund. Einig waren sich die Mitarbeiter*innen auch darin, dass Kirche vor Ort immer und zuverlässig ‚ein Gesicht haben bzw. behalten‘ muss; d.h. es braucht Seelsorger*innen vor Ort. Außerdem beschäftigten sich die Teilnehmenden damit, wie eine wichtige Entscheidung eine geistliche Ausrichtung erhalten kann und nicht nur pragmatisch getroffen wird. Was davon auf fruchtbaren Boden gefallen ist, wird die Zukunft zeigen.
Fotountertitel: Auf dem Foto zu sehen sind die Seelsorger*innen des Pastoralen Raums Marktheidenfeld und die Referenten des Teamtags.
Text: Reinhold Grimm
Foto: Annett Seeber

 

 

Der Blog-Bericht des ersten Tages vom 29.08.2022 für die Religiöse Kinderwoche findet sich hier.

Weitere Berichte zur Religiösen Kinderwoche finden sich hier und hier. 

 

Zum ersten Mal gibt es in der Pfarreien-Gemeinschaft in den Sommerferien eine Religiöse Kinderfreizeit. 

In der zweitletzten Woche der Sommerferien, vom 29.08. bis 02.09.2022, heißt es auf dem Volkersberg “Helden gesucht!“. Alle Kinder von 8 bis 12 Jahren können teilnehmen. Nähere Infos findet Ihr hier!
Acht Eltern und Pfarrer Redelberger freuen sich auf Euch!

Wie jeden ersten Sonntag im Monat fand auch im August die "AndersZeit" in der Marktheidenfelder Laurentiuskirche statt. Passend zur Laurenzimesse stand die Andacht ganz im Zeichen von Mundart und Tracht und wurde von Isabell Oestreicher, Gemeindereferentin der Pfarreiengemeinschaft "St. Laurentius am Spessart", organisiert.

Ihr zur Seite standen drei Trachtengruppen aus dem Landkreis: die Trachtengruppe Karlstadt, die Trachtengruppe Glasofen und die Freunde fränkischen Brauchtums aus Urspringen.

Zu Beginn zogen die Trachtengruppen zum "Frankenlied" in das Gotteshaus ein. Dabei konnten sich die zahlreichen Besucher bereits einen ersten Eindruck von den bunten Trachten machen. Nach den einführenden Gedanken von Isabel Oestreicher folgten Kyrie und Psalm, vorgetragen in fränkischer Mundart.

Anschließend übernahm Heinz Matschiner die Einführung der Trachtenvorstellungen. Er hob hervor, dass die Tracht seit jeher von großer Bedeutung war.

In ihrer Vorstellung der "Werntaler Tracht" -wie sie die Trachtengruppe Karlstadt trägt- beschrieb Melanie Cmiel auch die Bedeutung der Haube der Frauen und des Dreispitz der Männer, der zur fränkischen Tracht gehört.

Lisa Matschiner stellte die Graftschaftstrachten vor, die von der Tanztracht der unverheirateten Frauen und Männer, der Festtagstracht, der Trauertracht bis hin zur Hochzeitstracht mit der prachtvollen Haube reichte – alles gut erhaltene Originaltrachten, während von den Alltagstrachten keine Originalstücke mehr vorhanden sind, denn diese seien einfach verbraucht und abgetragen gewesen.

Die Freunde fränkischen Brauchtums aus Urspringen tragen eine erneuerte Tracht, die von Gudrun Wiesner vorgestellt wurde. Auch diese zeigt sich bunt und facettenreich. Besonders die Ärmel des Köress seien aufwändig bestickt worden, erklärte Gudrun Wiesner.

Wie es sich für eine Andacht gehört wurde aber auch gesungen und gebetet und das fast alles in fränkischer Mundart. Den Abschluss bildete ein Gebet zum Hl. Laurentius, zu dessen Ehren die Laurenzimesse ja abgehalten wird.

Von: Sabine Eckert für den Pastoralen Raum Marktheidenfeld

 

Nach drei erfolgreichen Vormittagen in der KÖB Birkenfeld wurden 28 Kinder, die dieses Jahr in die Schule kommen, zum Büchereifuchs ausgebildet und mit dem Büchereiführerschein belohnt. Übergeben wurden die Führerscheine in einem feierlichen Rahmen von Pfarrer Stefan Redelberger und Pastoralreferentin Christiane Hetterich.

Somit sind die Kinder nun in der Lage, selbstständig die Bücherei zu besuchen, Bücher für ihr Alter auszusuchen und auszuleihen.

Den Kindern wurde in dieser Zeit auf spielerische Weise die Bücherei und die Nutzung dieser erklärt. Mit Vorlesen, Malen, Spielen, Singen und selbst Ausleihen wurden die Kinder somit an das Lesen herangeführt. Eine sehr wichtige Begleitung für die Kinder waren deren Erzieherinnen, die sich sehr aktiv in den Rahmen einfanden.

Mit den beiden Liedern "Hallo" von den Kindergartenkindern und dem Abschlußlied "Viele bunte Bücher in der Bücherei" waren für jeden Vormittag zwei sehr schöne "Mitmachlieder" sofort gelernt und mit viel Spaß mitgesungen!

Mit Ulrich Bähr (Bücherei-Mitarbeiter) wurden die Lieder am Akkordeon sogar schwungvoll begleitet. Die Aktion "Ich bin ein Büchereifuchs" ist ein wichtiges Leseförder-Konzept für Vorschulkinder mit anschaulichen Begleitmaterialien, wie einem Rucksack, Lesezeichen, Laufkarte, Lesefuchs-Stickern, das die Kinder als Geschenk erhalten.

Ein Überraschungsgeschenk konnte zusätzlich ausgeteilt werden: Jedes Kind bekam noch ein Stofftier, den Lesefuchs, das auf große Begeisterung stieß. Der Lesefuchs wurde gesponsert vom Bayernwerk Netz GmbH. Durchgeführt wurde die Aktion vom Büchereiteam der KÖB Birkenfeld, Heike und Ulrich Bähr, Bettina Henneberger, Jasmin Möslein, Gertrud Meister, Christine Troll, unter der Leitung von Renate Zehnter.

https://www.bibkat.de/koebbirkenfeld/

Bereits zum zweiten Mal fand am Fest der Hl. Maria Magdalena ein Frauengottesdienst in Birkenfeld statt. Maria Götz (Birkenfeld), Christine Kasamas (Urspringen), Ulrike Behr (Karbach), Magdalena Herteux (Roden) und Ursula Fröhlich (Ansbach) aus den Orten der Pfarreiengemeinschaft Maria Patronin von Franken hatten ihn gemeinsam mit Pastoralreferentin Christiane Hetterich vorbereitet.

Am Beginn des Gottesdienstes entlarvten die Frauen alte Mythen über Maria Magdalena und gaben ihr den Platz in der Kirche, der ihr wirklich zusteht. Sie ist die „Apostelin der Apostel“, weil sie die wichtigste aller Botschaften, die Botschaft der Auferstehung, den Jüngern verkündet hat.

Die Frauen benannten in klaren Worten die Ungleichheit von Frauen und Männern, die besonders in der katholischen Kirche zum Tragen kommt, gaben jedoch die Hoffnung auf eine Veränderung nicht auf. Maria Magdalena könnte hier den Kirchenmännern als leuchtendes Vorbild dienen.

Vier brasilianische Ordensschwestern von der Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Maria Stern bereicherten den Gottesdienst durch ihre Redebeiträge, Gesänge und einen gesungenen brasilianischen Segen.

Die musikalische Gestaltung lag bei der Sing- und Musikgruppe Birkenfeld unter der Leitung von Marianne Krause. Für Gänsehautmomente bei den Gottesdienstbesucherinnen sorgte „I don't know how to love him“, der Song von Maria Magdalena aus dem Musical „Jesus Christ - Superstar“, gesungen von Annina Krause.

Die anschließende Begegnung im Hof des Pfarrheims mit Snacks und Kaltgetränken wurde vom Frauenkreis Birkenfeld (KDFB) gut vorbereitet. Die Frauen, die aus unterschiedlichen Gemeinden des Kreises Main-Spessart, aus Würzburg und ebenso aus Hessen teilgenommen hatten, waren sich schnell einig: Auch im kommenden Jahr werden wir Maria Magdalena, dieser mutigen Frau, in einem Gottesdienst gedenken.

Unter der Leitung von Daniela und Ricky Haubenreich fand kürzlich ein Taizégebet in der Birkenfelder Kirche statt. Wie in Taizé war der Altarraum mit einer großen Kreuzikone, bunten Tüchern und Kerzen geschmückt. Daniela Haubenreich führte zu Beginn kurz in die Geschichte und Bedeutung Taizés für Jugendliche aus aller Welt ein.

Die Sing- und Musikgruppe Birkenfeld und die Flötengruppe, beide unter Leitung von Marianne Krause, begleiteten die meditativen Gesänge aus Taizé, die, wie im Ursprungsort auch, in verschiedenen Sprachen gesungen wurden.

„Dieses meditative Singen hat mir wirklich sehr gutgetan“, so eine Besucherin des Taizégebetes.

Auch die beiden nächsten Termine stehen bereits fest: Sonntag, 25. September, und Sonntag, 27. November, jeweils um 19 Uhr.

Hier stellen wir gebündelt die verschiedenen Veranstaltungsplakate in unserer Pfarreiengemeinschaft rein. 

Außerdem finden sich die Plakate auch im Veranstaltungskalender auf der Homepage oben rechts in der "Datumsanzeige" bzw. bei den "Terminen"

DANKE.Jocelyn_Aquiatan.pdf

Jakobsweg_mit_Anmeldung.pdf

Nach Einführung des neuen Gemeindeteams der Pfarrgemeinde, für das sich Maria Arnold nicht mehr zur Wahl stellte, beendete sie auch ihre Aufgabe für die Ministranten-Betreuung. Maria hatte dieses Ehrenamt schon seit vielen Jahren hauptverantwortlich inne. Bereits als ihre eignen Kinder, die inzwischen erwachen sind, den Minis angehörten übernahm sie diese Aufgabe. Seitdem begleitete sie viele Kinder nach der Erstkommunion bis zu deren Ausscheiden aus dem aktiven Mini-Dienst. Viel Zeit und Freude brachte sie in diese Tätigkeit ein. Mit ihrer lockeren und lustigen Art schaffte sie es die Jugendlichen lange „an der Stange“ zu halten. Bei den Kindern, für die sie auch immer wieder Ausflüge und besondere Events organisierte, stand sie hoch im Kurs. Dies war auch ein Grund, weshalb die Minis sie nicht so einfach davonziehen lassen wollten. So wurde diesmal die Rolle getauscht und die Minis organisierten einen Abschiedsausflug für „ihre Maria“. Am Samstag 14.05.2022 wurde Maria mit zunächst unbekanntem Ziel von der Mini-Schar, zu der sich auch gerne einige ehemalige Minis gesellten, abgeholt. Gemeinsam wanderten sie dann zur Gertraudenkappelle nach Waldzell, wo sie mit einem von den Minis aufgebauten Buffet überrascht wurde. Bei strahlendem Sonnenschein verbrachte die Gruppe nochmals eine gemeinsame Zeit mit Spielen, Essen und Quatschen, wobei auch Erinnerungen der letzten Jahre ausgetauscht wurden. Sichtlich gerührt verabschiedete sich Maria am Ende des Tages von ihren Minis, die ihr zur Erinnerung ein Fotobuch der gemeinsamen Zeit und ein weiteres Dankes-Geschenk überreichten.

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Mit großer Betroffenheit erleben wir in Europa seit dem 24. Februar 2022 den Angriffskrieg der russischen Föderation auf die Ukraine. Wir sehen eine brutale und sinnlose Zerstörung von Häusern und Städten und Menschenleben. Millionen Menschen sind in großer Not und müssen fliehen.
Die Auswirkungen des Krieges mit seinen verheerenden Zerstörungen sind weltweit zu spüren. Die Ukraine war bislang eine Kornkammer Europas und hat auch in außereuropäische Länder Weizen und andere Erzeugnisse exportiert. Als Weltgemeinschaft sind wir alle Leidtragende des Krieges. Wir alle erleben, dass wir zusammenstehen müssen.

In Europa gibt es eine große Hilfsbereitschaft. Auch in unseren Dörfern haben Menschen Wohnungen und Häuser als Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt. Als Christen sind wir aufgerufen, Notleidenden beizustehen (Mt 25). Unsere Hilfsbereitschaft ist die Bewährung unseres Glaubens.
Auf dieser Seite finden Sie
•        ein Merkblatt, wie Sie mit Kindern über den Krieg sprechen können
•        den Hinweis auf die Sonderkollekten in unseren Kirchen Ende April / Anfang Mai für die Ukraine-Hilfe
•        den Hinweis auf ein Benefizkonzert am 9. April in Marktheidenfeld
•        sonstige aktuelle Hinweise, etwa den Hinweis auf die Bistumshomepage: https://www.bistum-wuerzburg.de/ukraine/
Wenn Sie sich im Birkenfelder Helferkreis engagieren wollen, können Sie sich z.B. an Pastoralreferentin Christiane Hetterich wenden (Tel. 09398-265).

 

2022.Merkblatt.Mit_Kindern_über_Krieg_sprechen_Karutz_Ukraine.pdf

Sonderkollekte_4-5_2022.pdf

Sonderkollekte_Erklärung_4-5_2022.pdf

Ukraine_Benefizkonzert_09.04.22.pdf

MSP_Ukrainehilfe.pdf

Infoblatt_für_Kulturmittler_11.03.2022.pdf

Gebet_für_die_Ukraine_Rottendorf.pdf

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