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In unserer Pfarreien-Gemeinschaft feiern im Jahr 2023 die Pfarreien Ansbach, Birkenfeld, Karbach und Urspringen das Fest der Erstkommunion.
Wir freuen uns mit den Kommunionkindern und ihren Familien über dieses Fest der großen Freundschaft mit Jesus Christus! Hier finden Sie

  • den geplanten Verlauf des Kommunionkurses
  • Unterlagen für die Gruppenstunden (erstellt von Christine Kasamas)


Herzliche Grüße!
Pfarrer Stefan Redelberger

Bartimäus_Einheitsübersetzung.pdf

Bartimäus_leichte_Sprache.pdf

1._Gruppenstunde-Kreuzzeichen.pdf

2.Gruppenstunde-Taufgedenken_und_Glaubensbekenntnis.pdf

3.Gruppenstunde-Wort_Gottes.pdf

4._Gruppenstunde-Brot_und_Wein.pdf

5.Gruppenstunde-Segen.pdf

6._Gruppenstunde-Versöhung.pdf

Der_Herr_segne_dich.pdf

Gebet_vor_und_nach_der_Kommunion.pdf

Kommunionkurs_2022-23.pdf

Frauen aus Birkenfeld und Billingshausen waren der Einladung von Pastoralreferentin Christiane Hetterich gefolgt und kamen zur spirituellen Wanderung zum Jahreswechsel.

Etwa zwei Stunden war die Gruppe in der Birkenfelder Flur und durch ein Waldstück unterwegs. An verschiedenen Stationen lud Christiane Hetterich dazu ein, das vergangene Jahr noch einmal in den Blick zu nehmen. Jede Station stand unter einer bestimmten Farbe, wie rot, schwarz, blau, gelb und grün.

So konnte sich jede Teilnehmerin an freudige, ekstatische Momente, aber auch an Zeiten der Trauer oder Sorgen, wie an Phasen der Erholung, Ruhe oder der Gemeinschaft erinnern.

Das Lied „Meine Zeit steht in deinen Händen“ begleitete die ganz Wanderung. Zwischen den einzelnen Stationen gab es Phasen des Austauschs und ebenso Phasen des Schweigens und der persönlichen Reflexion.

Der letzte Impuls - mit gemeinsamem Singen, einem Dank für das Vergangene und dem Segen für das Neue, fand in der Birkenfelder Kirche statt.

Anschließend wärmte sich die Gruppe bei Tee, Glühwein und leckerem, von den Teilnehmerinnen mitgebrachtem Gebäck im Pfarrhaus auf - dabei wurden schon die nächsten spirituellen Wanderungen in den Blick genommen.

Von: Heidi Vogel für die Pfarreiengemeinschaft

 

Gerhard Popp und das Gemeindeteam von Ansbach, Organisatoren des Open-Air-Angebots am Hl. Abend in Ansbach, sind begeistert - 130 Besucherinnen und Besucher kamen zur Christmette, die in diesem Jahr zum dritten Mal in dieser Form angeboten wurde.

„Die Zahl der Menschen, die eine Mette im Freien annehmen, ist in den drei Jahren kontinuierlich gewachsen“, resümierte Popp nach der Mette sehr zufrieden.

Pastoralreferentin Christiane Hetterich hatte die Christmette mit sieben jungen Menschen aus Ansbach vorbereitet. Lena und Tobias Fröhlich, Nayr Pfeufer, Felix Popp, Alia Müller, Victoria Sendelbach und Lena Behr lasen das Weihnachtsevangelium in verteilten Rollen, in einer Sprache, die auch kleinere Kinder gut verstehen konnten. Markante Stellen wurden durch Klangelemente wie Klangschale, Zimbeln und Klangstäbe betont und untermalt. Maria Arnold, Jessica Müller und Manfred Bernhard übernahmen mit ihren Gitarren den musikalischen Part, sodass alle Weihnachtslieder wunderbar festlich auf dem Dorfplatz von Ansbach erklingen konnten.

Zum Friedensgruß entzündeten alle Teilnehmenden Wunderkerzen - mit der besonderen Bitte um Frieden in der Welt, ganz besonders Frieden in der Ukraine.

Diesen Weihnachtswunsch um Frieden formulierte auch Gerhard Popp in seinen abschließenden Dankesworten. Außerdem betonte er die große Eigenleistung der Ansbacher Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung des neuen Dorfplatzes.

Von: Pastoralreferentin Christiane Hetterich

Mette Ansbach2

Mette Ansbach

In der Christmette in Roden erzählte der Weihnachtsstern die Weihnachtsgeschichte aus seiner Sicht - denn er hatte ja den besten Überblick, damals in Bethlehem, hoch oben am Firmament.

Sarah Englert, Pia Dittrich-Gram und Simone Wenzel hatten mit 15 Kindern und Jugendlichen diese Weihnachtsgeschichte liebevoll vorbereitet und einstudiert. Die jüngsten Kinder waren noch im Kindergartenalter, aber auch sie hatten ihren Part, als Schäfchen, Ochs und Esel an der Krippe.

Am Ende des Krippenspiels sang die Kinderschar mit großer Begeisterung das Lied „Wir folgen dem Stern“ aus dem gleichnamigen Weihnachtsmusical.

Die Rodener Kirchenbesucher*innen spendeten den Kindern und Jugendlichen viel Applaus für ihr gelungenes Krippenspiel.

Nach dem Krippenspiel wurde das holzgeschnitzte Rodener Jesuskind unter den Orgelklängen zum Lied „Zu Bethlehem geboren“ feierlich durch die Kirche getragen und in die Krippe vor dem Altar gelegt.

Ihre Kurzpredigt beendete Pastoralreferentin Christiane Hetterich mit den letzten Sätzen, die der Weihnachtsstern vorher an alle gerichtet hatte.

„Jedem einzelnen ist Jesus erschienen,

denn er hat euch unendlich gern,

glaubt mir, wenn ich´s euch sage,

denn ich bin nämlich der Weihnachtsstern.

Nehmt was mit von seiner Liebe,

seiner Güte, seinem Licht.

Geht jetzt heim in euer Leben,

seid fröhlich und fürchtet euch nicht.“

Von: Christiane Hetterich, Pastoralreferentin

Hier werden wir Inhalte und Angebote für Familien in unserer Pfarreiengemeinschaft einstellen. 

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern. 

221218._Familiengottesdienst.Friedenslicht.pdf 

FamGD_2022-12-17_Roden.pdf

2022_Fam-Andacht_Plakat.pdf

Heiligabend_für_Familien.pdf

Am 4. Adventssonntag war so einiges geboten im Gottesdienst in Urspringen.
Festlich mit Weihrauch und vorneweg das Friedenslicht zogen Pfarrer Stefan Redelberger und 20 Ministranten in die Kirche ein. In verschiedenen Dialogen erklärten vier Minis das Friedenslicht aus Bethlehem und seine Bedeutung.
Laura Albert, Sophia Künzl und Leon Kraus wurden als neue Ministranten eingeführt und Philipp Hart wurde mit einem Dankeschön und Urkunde von Pfarrer Redelberger verabschiedet.
Im Anschluss an den  Gottesdienst fand die Mini-Weihnachtsfeier im Pfarrheim statt, die die 4 Ministranten-Verantwortlichen Verena Künzl, Nadine Schneider, Katharina Eyrich-Dörfler und Denise Heinlein organisierten.
Sie verwöhnten die Minis mit Pizzabrötchen und Kinderpunsch. Nach der Stärkung wurde gewichtelt, Plätzchen gebacken und Spiele gespielt. Am Nachmittag endete das bunte Programm. Wie auch in den letzten beiden Jahren, gab es dieses Jahr die Möglichkeit sich das Friedenslicht nach Hause bringen zu lassen. Dies verteilten die Minis auf ihrem Nachhauseweg. So wie der Tag begann, endete er auch! Im Zeichen des Friedens.
Text: Denise Heinlein
Foto: Jochen Reinhard

Auch in diesem Jahr erfreuen sich die Adventsfenster in Birkenfeld großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Karin Renk, die Vorsitzende des Gemeindeteams, konnte neun Gruppierungen aus der Pfarrei und dem Leben der Gemeinde zu einer kreativen und abwechslungsreichen Gestaltung der Adventsfenster gewinnen.

So hatten die Kinder, die sich aktuell auf die Erstkommunion im kommenden Jahr vorbereiten, ein Fenster mit Sternen und einen Lichtervorhang am Pfarrhaus gestaltet. Zur feierlichen Enthüllung dieses Fensters wurden Adventslieder gesungen, die von der Flötengruppe unter der Leitung von Marianne Krause begleitet wurden.

Die Kommunionkinder trugen abwechselnd das Gedicht "Die Weihnachtsmaus" vor. Danach hatten die Eltern der Kommunionkinder Kinderpunsch, Glühwein und Plätzchen für alle im Hof des Pfarrhauses vorbereitet.

Am Ende waren sich alle einig: Das war wirklich ein schöner Nachmittag und Abend für Jung und Alt.

Von: Christiane Hetterich, Pastoralreferentin

Zwölf Frauen aus der Pfarreiengemeinschaft „Maria Patronin von Franken“ und aus dem Pastoralen Raum Marktheidenfeld machten sich gemeinsam mit Pastoralreferentin Christiane Hetterich (Birkenfeld) auf den Jakobsweg von Würzburg nach Uffenheim. Die drei Pilgertage standen unter den Themen „Aufbrechen - Gehen - Ankommen“.

In den vielen kleinen Dorfkirchen auf dem Weg ließen sich die Frauen von meditativen Texten inspirieren und setzten diese in Bezug zu ihrem eigenen Leben. Im gemeinsamen Beten, Singen, Austausch und Schweigen kam sich die Gruppe näher und wuchs schnell zu einer guten Gemeinschaft zusammen.

Für echte Jakobspilgerinnen durften der traditionelle Pilgerpass und die vielfältigen Pilgerstempel nicht fehlen. Das alte Symbol der Muschel begleitete die Gruppe äußerlich als Wegmarkierung und ebenso innerlich als Symbol für Offenheit und Aufbruch.

An drei Orten des Weges warteten auf die Gruppe ganz besondere Impulse. In Ochsenfurt gab Pfarrer Oswald Sternagel, selbst passionierter Jakobspilger, eine eindrückliche Führung in die Pfarrkirche St. Andreas.

In Tückelhausen führte Pfarrer Klaus Weber durch die Kirche und ebenso durch die Kartause und gab damit gute Einblicke in das strenge und asketische Leben der Kartäuser. Pastoralreferent Burkard Fleckenstein gestaltete in Aub eine eindrückliche Führung durch das Spitalmuseum, die Kirche und die Geschichte des Ortes.

Reich beschenkt durch viele Eindrücke, Erfahrungen und das Pilgern durch die wunderbare fränkische Landschaft kehrten die Pilgerinnen nach drei Tagen in ihre Heimatorte zurück. Eines steht jetzt schon fest: „Im nächsten Jahr pilgern wir weiter auf dem Jakobsweg Richtung Ulm“.

Von: Christiane Hetterich, Pastoralreferentin

mit Familiengottesdienst und Tafel-Spende
Am ersten Oktoberwochenende feiern wir das Erntedankfest. In jeder Pfarrei gibt es dazu besondere Schwerpunkte und Aktionen in den Gottesdiensten.
Junge Familien aus allen fünf Pfarreien sind besonders eingeladen zum Familiengottesdienst am 2.10. um 10.15 Uhr in Birkenfeld. Wir beschäftigen uns mit dem Thema „WASSER“. - Herzliche Einladung!
In allen Kirchen werden ab dem 1.10. bis zum 3.10. Körbe stehen, in die Sie haltbare Lebensmittel (z.B. Kaffee, Reis, Mehl, Nudeln, Zucker, Schokolade…) spenden können. Wir beteiligen uns damit an der Erntedank-Aktion der Tafel Marktheidenfeld, die angesichts der gestiegenen Nachfrage im Tafle-Lande bzw. der größeren Not in unserer Bevölkerung die Kirchen um Mithilfe gebeten haben. Mitarbeiter der Tafel werden die (hoffentlich gefüllten) Körbe am 4.10. abholen und zur Verteilung nach Marktheidenfeld bringen. -  Herzlichen Dank!

2022_Erntedank.pdf

Familien-GD_zu_Erntedank.pdf

Auf der nachfolgenden Seite werden wir neben Informationen rund zum Pastoralen Raum auch Veranstaltungen im Pastoralen Raum online stellen. Ein Blick lohnt sich immer wieder auf die Seite. 

Newsletter Pastoraler Raum

2022_1__Newsletter_PastRaum_MAR.pdf

2022_2__Newsletter_PastRaum_MAR.pdf

 

Pressemitteilung zur Errichtung des Pastoralen Raumes Marktheidenfeld

Pastoraler Raum Marktheidenfeld jetzt offiziell errichtet (mainpost.de)

 

Veranstaltungen im Pastoralen Raum

AndersZeit_Plakat_NEU.pdf

2022-07-21_KatharinaGanz_Poster-DruckA4.pdf

2022_07_25_Mir_san_a_wer.pdf

 

Rollen im Pastoralen Raum

Begleittext zu den nachfolgenden Grafiken

Wer agiert im Pastoralen Raum? Im Pastoralen Raum agieren neben dem Pastoralteam, die Koordinationsgruppe und der Rat im Pastoralen Raum.

Der Rat im Pastoralen Raum setzt sich zusammen aus Delegierten der Gemeinsamen Pfarrgemeinderäte, die auf Ebene der Pfarreiengemeinschaft bzw. Untergliederung etabliert sind. Dabei handelt es sich um eine überschaubare Anzahl ehrenamtlich Engagierter, die motiviert sind, gemeinsam mit dem Pastoralteam Ziele und Schwerpunkte für den Pastoralen Raum festzulegen. Gemeindeteams hingegen haben den jeweiligen Kirchort im Blick und fördern lebendige Gemeinschaften in Dörfern und Stadtteilen.

Gemeindeteams setzen sich aus ehrenamtlich Engagierten zusammen und mindestens einer Person aus dem Gemeinsamen Pfarrgemeinderat.

Der Gemeinsame Pfarrgemeinderat ist ein wichtiger Knotenpunkt für ehrenamtliches Engagement im Pastoralen Raum. Er steht für die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips, sichert den Informationsfluss von Gemeindeteams in den Rat im Pastoralen Raum und umgekehrt und ermöglicht bzw. fördert Kooperationsfelder. Eine hauptamtliche Ansprechperson ist im Gemeinsamen Pfarrgemeinderat vertreten und kann auch bei Bedarf von Gemeindeteams hinzugezogen werden.

 

Das Pastoralteam meint alle pastoralen Mitarbeiter/-innen, also Pfarrer, Pfarrvikare, Diakone, Gemeinde- und Pastoralreferent/-innen, die im Pastoralen Raum zusammenarbeiten. Das Pastoralteam kann um andere Professionen, wie z.B. Sozialpädagog/-innen, erweitert werden.

 

Die Koordinationsgruppe gestaltet, steuert und verantwortet mit dem Moderator und dem/der Koordinator/-in die Entwicklung im Pastoralen Raum. Neben Moderator und Koordinator/-in können aus dem Pastoralteam auch alle Teampfarrer in der Koordinationsgruppe vertreten sein. Jede Koordinationsgruppe sollte darüber hinaus mit einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum besetzt sein.

Um der konkreten Situation in den Pastoralen Räumen gerecht zu werden und unnötige Doppelbesetzungen zu vermeiden, verdeutlichen die nachfolgenden Modellvarianten, wie sich die Koordinationsgruppe zusammensetzen kann:

A) Die Koordinationsgruppe setzt sich zusammen aus allen Teampfarrern, dem Moderator, der/die Koordinator/-in und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum.

B) Die Koordinationsgruppe besteht aus dem Moderator und allen Teampfarrern, dem/der Koordinator/-in, weiteren pastoralen Mitarbeiter/-innen und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum. Auf eine verlässliche Zusammensetzung und eine arbeitsfähige Größe der Koordinationsgruppe ist dabei zu achten.

C) Die Koordinationsgruppe setzt sich zusammen aus dem Moderator, weiteren Teampfarrern (nicht alle!), dem/der Koordinator/-in, weiteren pastoralen Mitarbeiter/-innen und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum. Auch hier ist eine Kontinuität in der Zusammensetzung und eine arbeitsfähige Größe der Koordinationsgruppe zu berücksichtigen.

D) Für große Pastoralteams bietet sich nachfolgende Variante an. Hier setzt sich die Koordinationsgruppe zusammen aus dem Moderator, dem/der Koordinator/-in, einem/einer pastoralen Mitarbeiter/-in, der/die als Sprecher/-in einer Pfarreiengemeinschaft bzw. Untergliederung fungiert und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum.

E) In kleineren Pastoralen Räumen mit einer überschaubaren Anzahl pastoraler Mitarbeiter/- innen kann die Koordinationsgruppe mit dem Pastoralteam und einem/einer Vertreter/-in aus dem Rat im Pastoralen Raum identisch sein.

 

Weiterführende Informationen zur neuen Rätestruktur, zu den Satzungen und Materialien zur Vorbereitung der anstehenden Wahlen 2022, sind auf der Homepage des Würzburger Diözesanrats zu finden. Weiterführende Informationen zum Leitungsmodell in solidum und den Rollen im Pastoralen Raum entnehmen Sie dem Diözesanblatt Nr. 8 vom 18.08.2021 und den bereits veröffentlichten Grundlagenpapieren zum Pastoralen Raum, abrufbar in den MIT-Gruppen 'Würzburger Diözesanblatt' und 'Gemeinsam Kirche sein - Pastoral der Zukunft'.

Rollen_im_Pastoralen_Raum_2.pdf

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Seelsorge mit Gesicht

2021 SeelsorgerMarktheidenfeld/Schwanberg. Die Diözese Würzburg lädt derzeit alle hauptamtlichen Seelsorgeteams in den zukünftigen Pastoralen Räumen zu  einem sogenannten „Geistlichen Teamtag“ ein. Mit bei den ersten, die dieses Angebot nutzten, waren die Seelsorger*innen des Pastoralen Raumes Marktheidenfeld. Sie verbrachten ‚ihre‘ 24 Stunden auf dem Schwanberg, um unter der Anleitung von Otmar Schneider und Andreas Bergmann jenseits des Alltags als Team stärker zusammenzuwachsen. Neben dem Austausch über den aktuellen Stand bei der Entwicklung dieses Raumes stand die persönliche Begegnung mit im Vordergrund. Einig waren sich die Mitarbeiter*innen auch darin, dass Kirche vor Ort immer und zuverlässig ‚ein Gesicht haben bzw. behalten‘ muss; d.h. es braucht Seelsorger*innen vor Ort. Außerdem beschäftigten sich die Teilnehmenden damit, wie eine wichtige Entscheidung eine geistliche Ausrichtung erhalten kann und nicht nur pragmatisch getroffen wird. Was davon auf fruchtbaren Boden gefallen ist, wird die Zukunft zeigen.
Fotountertitel: Auf dem Foto zu sehen sind die Seelsorger*innen des Pastoralen Raums Marktheidenfeld und die Referenten des Teamtags.
Text: Reinhold Grimm
Foto: Annett Seeber

 

 

Der Blog-Bericht des ersten Tages vom 29.08.2022 für die Religiöse Kinderwoche findet sich hier.

Weitere Berichte zur Religiösen Kinderwoche finden sich hier und hier. 

 

Zum ersten Mal gibt es in der Pfarreien-Gemeinschaft in den Sommerferien eine Religiöse Kinderfreizeit. 

In der zweitletzten Woche der Sommerferien, vom 29.08. bis 02.09.2022, heißt es auf dem Volkersberg “Helden gesucht!“. Alle Kinder von 8 bis 12 Jahren können teilnehmen. Nähere Infos findet Ihr hier!
Acht Eltern und Pfarrer Redelberger freuen sich auf Euch!

Wie jeden ersten Sonntag im Monat fand auch im August die "AndersZeit" in der Marktheidenfelder Laurentiuskirche statt. Passend zur Laurenzimesse stand die Andacht ganz im Zeichen von Mundart und Tracht und wurde von Isabell Oestreicher, Gemeindereferentin der Pfarreiengemeinschaft "St. Laurentius am Spessart", organisiert.

Ihr zur Seite standen drei Trachtengruppen aus dem Landkreis: die Trachtengruppe Karlstadt, die Trachtengruppe Glasofen und die Freunde fränkischen Brauchtums aus Urspringen.

Zu Beginn zogen die Trachtengruppen zum "Frankenlied" in das Gotteshaus ein. Dabei konnten sich die zahlreichen Besucher bereits einen ersten Eindruck von den bunten Trachten machen. Nach den einführenden Gedanken von Isabel Oestreicher folgten Kyrie und Psalm, vorgetragen in fränkischer Mundart.

Anschließend übernahm Heinz Matschiner die Einführung der Trachtenvorstellungen. Er hob hervor, dass die Tracht seit jeher von großer Bedeutung war.

In ihrer Vorstellung der "Werntaler Tracht" -wie sie die Trachtengruppe Karlstadt trägt- beschrieb Melanie Cmiel auch die Bedeutung der Haube der Frauen und des Dreispitz der Männer, der zur fränkischen Tracht gehört.

Lisa Matschiner stellte die Graftschaftstrachten vor, die von der Tanztracht der unverheirateten Frauen und Männer, der Festtagstracht, der Trauertracht bis hin zur Hochzeitstracht mit der prachtvollen Haube reichte – alles gut erhaltene Originaltrachten, während von den Alltagstrachten keine Originalstücke mehr vorhanden sind, denn diese seien einfach verbraucht und abgetragen gewesen.

Die Freunde fränkischen Brauchtums aus Urspringen tragen eine erneuerte Tracht, die von Gudrun Wiesner vorgestellt wurde. Auch diese zeigt sich bunt und facettenreich. Besonders die Ärmel des Köress seien aufwändig bestickt worden, erklärte Gudrun Wiesner.

Wie es sich für eine Andacht gehört wurde aber auch gesungen und gebetet und das fast alles in fränkischer Mundart. Den Abschluss bildete ein Gebet zum Hl. Laurentius, zu dessen Ehren die Laurenzimesse ja abgehalten wird.

Von: Sabine Eckert für den Pastoralen Raum Marktheidenfeld

 

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