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Festgottesdienst am 19. Juni in Karbach
Anlässlich seines Patroziniums (Gedenken an den Kirchenpatron) lädt die Pfarrgemeinde St. Vitus in Karbach am Samstag, 19. Juni 2021, um 18 Uhr zum Festgottesdienst ein. Hauptzelebrant und Prediger ist Pfarrer Robert Borawski aus Veitshöchheim. Die musikalische Gestaltung liegt in den bewährten Händen von Paul Laudenbacher (Organist und Dirigent der Karbacher Dorfmusikanten).
Wer war der heilige Vitus? - Die Verehrung des heiligen Vitus ist seit Ende des 5. Jahrhunderts bezeugt. Die Reliquien wurden 836 von St.Denis in Paris nach dem Kloster Korvey an der Weser übertragen. Von dort verbreitete sich sein Kult im ganzen deutschen Sprachgebiet. Im 14. Jahrhundert kam ein Teil seiner Reliquien nach Prag, wo im 10. Jahrhundert zu seiner Ehre die erste Kapelle erbaut wurde. 1500 Veitspatrozinen gibt es in Europa. Der herrliche Veitsdom in Prag ist ein Stein gewordenes Lied auf den hl. Martyrer Veit, der im 4. Jahrhundert unter dem römischen Kaiser Diokletian sein Leben für den Glauben an Christus gab. Diesem Christus begegnen wir in der jungen Kirche, zu der Vitus gehörte, ihm begegnen wir im Leben des Vitus, im Leben der Gläubigen, die den Veitsdom erbauten. Oft wird er mit einem Hahn dargestellt. Er erinnert an die Verleugnung des Petrus. Wenn es ernst wird mit unserem Christsein, wenn es gilt Zeugnis für die Wahrheit und Liebe Gottes abzulegen, dann ist Wachsamkeit und Mut gefordert. (Info der Kath. Pfarrei St. Vitus, Südlohn)

Bildergalerie des Gottesdienstes:

 

Nach der langen und stillen Corona-Zwangspause seit vergangenem Frühjahr war ab zwei Wochen vor den Pfingstferien wieder Leben im Pfarrheim. Meistens jedoch herrschte an den Vormittagen von Montag bis Freitag konzentrierte Ruhe und ruhiges Gespräch. Nur in der Pause ging es rund und im Pfarrhof waren - trotz Masken - Kinderstimmen und Kinderlachen zu hören. Die Kinder der vierten Klasse der Grundschule Urspringen mit ihrer Lehrerin Frau Stahl waren zu Gast im großen und hellen Raum des Pfarrheimes und fühlten sich sichtlich wohl.

Durch die Corona-Inzidenzwerte hatte sich die Schule auf die Suche nach größeren Räumen begeben müssen, damit der Präsenz-Unterricht mit ausreichendem Anstand stattfinden konnte. Nach der Anfrage von Gemeinde und Schule leitete Pfarrsekretärin Kerstin Hoffmann das Nötige in die Wege. Neben der Kirchenverwaltung trat das neue Pfarrheimteam in Aktion und sorgte für eine reibungslose Abwicklung der Pfarrheim-Vergabe.

Nach nicht einmal drei Wochen ging die „Schule im Pfarrheim“ schon wieder zu Ende. Dank der gesunkenen Corona-Zahlen im Landkreis wie allgemein zogen Frau Stahl und ihre Viertklässer am 9. Juni wieder zurück ins Schulgebäude. Zum Dank für den angenehmen Aufenthalt überreichten sie an ihrem letzten Schultag im Pfarrheim Pfarrer Redelberger und Pfarrsekretärin Hoffmann ein selbst gestaltetes Bild im Stil des Malers Henri Matisse, das künftig einen Platz im Pfarrheim finden wird.

Pfarrer Redelberger lobte die Schülerinnen und Schüler für ihr vorbildliches Verhalten im erst vor kurzem renovierten Pfarrheim und wünschte ihnen gemeinsam mit Frau Stahl noch schöne und erfolgreiche Schulwochen bis zu den Sommerferien.

GS Urspringen im Pfarrheim Ur 1

In der konstituierenden Sitzung am 1. Juni 2021 konnte Pfarrer Redelberger die vier am 9. Mai gewählten Mitglieder der Kirchenverwaltung begrüßen. Auf seinen Antrag wurde als fünftes KV-Mitglied Norbert Redelbach hinzuberufen.

Pfarrer Redelberger gab den neuen KV-Mitgliedern Manuela Feistle, Winfried Hartmann, Gerhard Leibl, Bruno Lehnleidner und Norbert Redelbach anhand der „Rechtsvorschriften für Mitglieder von Kirchenverwaltungen“ einen Überblick über ihre Aufgaben und die offizielle Einführung in ihr Amt.

Anschließend wurden Winfried Hartmann zum Kirchenpfleger und Manuela Feistle zur Schriftführerin gewählt. Gerhard Leibl übt das Amt des Kirchenrechners seit einem guten Jahr und auch weiterhin aus.

Damit gibt es nach knapp zweieinhalb Jahren Vakanz wieder eine handlungsfähige Kirchenverwaltung in der Kuratie Roden. Pfarrer Redelberger sprach allen Mitgliedern seinen herzlichen Dank aus.

Vor diesen Aufgaben sieht sich die neue Kirchenverwaltung in der nächsten Zeit gestellt:

  1. Im Kirchenraum hinten rechts zeigt die Wand Schimmelbefall.
  2. Der Sandsteinbelag vor dem linken Seitenaltar ist porös.
  3. Die Sakristei muss neu gekalkt werden.


Roden, 7.6.2021 f.d.KV Pfr. St. Redelberger

Das Fronleichnamsfest in unserer Pfarreien-Gemeinschaft fand wegen Corona auch in diesem Jahr ohne feierliche Prozessionen statt. Auch wenn manche Gemeindemitglieder diese Einschränkung bedauerten, fanden viele gerade dadurch einen neuen Blick auf das Wesentliche des Fronleichnamfestes.

Pfarrer Redelberger erzählte in seiner Predigt von einem Pfarrer und dessen Missgeschick vor etlichen Jahren.

Damals hatte die Gemeinde das Fronleichnamsfest gut vorbereitet: die vier Himmelträger in ihren guten Anzügen standen bereit, eine große Schar von MinistrantInnen wussten um ihre verschiedenen Aufgaben, die Vorbeterinnen hatten ihre Textzettel und das Mikrofon in der Hand, viele Häuser an der Wegstrecke war schön geschmückt, sogar die gelb-weiße Fahne an der Kirche war hochgezogen, die Prozession setzte sich in Bewegung. Doch unterwegs entdeckte der Pfarrer plötzlich, dass er wohl die Monstranz, nicht aber die große Hostie mitgenommen hatte.

Alles hatten sie perfekt organisiert, es fehlte nichts - außer dem Wesentlichen, der Hostie, dem Leib des Herrn, dem „Fronleichnam“. Erschrocken ließ der Pfarrer die Prozession anhalten, um die Hostie aus dem Tabernakel der Kirche zu holen. Erst nachdem diese in die Monstranz eingesetzt war, setzte sich die Prozession wieder in Bewegung.

Pfarrer Redelberger deutete die Prozession ohne Hostie, die reich geschmückte Monstranz ohne das Allerheiligste als Anfrage an unseren Glauben, an unsere Gemeinden bzw. an unsere Kirche:

„Eine Prozession ohne Hostie, könnte das ein Bild sein für mein Leben, eine Anfrage an mein, an unser Christsein, eine ernsthafte Anfrage an uns als Kirche? Tragen wir das Wesentliche in uns? Haben wir das Allerheiligste für uns Christen, Jesus Christus, in unserer Kirche verinnerlicht?

Ist es der Geist Jesu, der das Klima in unserer Dörfern bestimmt? Wie gehen wir miteinander um? Wie reden wir übereinander? Ist das Allerheiligste in unseren Gemeinden zu spüren, oder achten wir zu sehr auf Äußerlichkeiten? Was ist das Heilige und die Hauptsache für uns: die prunkvolle Monstranz oder das gebrochene Brot der Eucharistie?“

In diesem Jahr hatten alle fünf Gemeinden angesichts der Pandemie kreative Gestaltungsformen des Fronleichnamsfestes gefunden:

In Ansbach und Karbach fanden die Festgottesdienste neben bzw. vor der Kirche statt. Blumenteppiche waren liebevoll in Birkenfeld vor der Kirche, in Urspringen in der Kirche vor dem Altar gelegt worden. Die Gemeinde Roden feierte das Fronleichnamsfest am Sonntag darauf.

Die Kirchenmusiker gestalteten die Gottesdienste mit Akkordeon, Orgel oder Blaskapelle. Neue Wege gab es auch bei den Liedern: Sänger und Sängerinnen sangen vor und wechselten sich bei den Liedstrophen mit dem gemeinsamen Gebet der Gemeinden ab.

In diesem Jahr war an Fronleichnam vieles anders als in den Jahren zuvor. Anzeichen der sich auflösenden volkskirchlichen Formen waren jedoch auch in den Jahren vor Corona gerade an Fronleichnam nicht mehr zu übersehen gewesen. Sicher, man kann die Umbrüche und Veränderungen bedauern und den alten Zeiten nachweinen.

Aber die große Chance gerade an Fronleichnam ist die Besinnung auf das Wesentliche. Die für die Kirche heute not-wendige Frage lautet: Tragen wir Christus nur in der Monstranz oder auch in unserem Denken und Verhalten, in unseren Gemeinden und auch in den Strukturen der Kirche?

Des synodale Weg der kath. Kirche in Deutschland mit den vier Themengebieten zeigt: Da sind noch einige Hausaufgaben zu erledigen!

  1. Aufarbeitung der Missbrauchsverbrechen in der Kirche
  2. Lebensform der Bischöfe und Priester
  3. Sexualmoral der Kirche
  4. Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche


Stefan Redelberger, Pfarrer

Am Sonntag, 09.05.2021 haben sich um 18 Uhr einige Ansbacher und aus anderen Gemeinden bei schönem Sommerwetter auf den Weg zur Ansbacher Marienkapelle gemacht. Hier wurde vom Pfarrgemeinderat Ansbach eine Maiandacht angeboten. 

 

Aufgrund der Coronapandemie verzichten wir auch dieses Jahr auf die Bittgänge/Prozessionen.

Wir laden Euch deshalb herzlich zu einem privaten Bittgang durch unser Dorf ein. Hierzu haben wir vom 09.05.2021 – 16.05.2021 an den markierten Stellen, Stationen zu verschiedenen Themen (Schöpfung, Kraft tanken, Mutter Gottes usw.) aufgebaut. Wir wünschen Euch, dass Ihr auf diesem Weg viele Gedanken und Inspirationen zum persönlichen Innehalten und Gebet bekommt.

Die Texte/Mandalas/Anregungen dürfen gerne mit nach Hause genommen werden.

Stationenplan.pdf

Bittgaenge_Karbach.pdf

Drei Mädchen und fünf Buben feierten am Weißen Sonntag in der Urspringer Pfarrkirche das Fest der Erstkommunion. Mit gebührendem Abstand zogen sie zusammen mit Pfarrer Stefan Redelberger und den Ministranten in die Kirche ein, die an diesem Tag ausschließlich für die Familien und Angehörigen der Kommunionkinder reserviert war. In seiner Predigt ging Pfarrer Redelberger auf den Evangeliums-Text vom Gang Jesu auf dem See Genezareth ein und schlug den Bogen zum Motto des Vorbereitungskurses „Vertrau mir, ich bin da!“. „Jesus räumt nicht alle Probleme aus, aber er ist da“, sprach er den Erstkommunionkindern Zuversicht zu. Während Simone und Alexander Sommer (Kantoren und Organisten) sowie Janin Schweizer (Querflöte) den Gottesdienst musikalisch perfekt umrahmten, war auch ein Team des Bayerischen Rundfunks vor Ort, um einen Beitrag für Frankenschau aktuell am darauffolgenden Montag zu drehen. Urspringen ist nämlich einer der wenigen Orte, in dem die Erstkommunionfeier nicht verschoben wurde wegen der Corona-Pandemie.

DSC 5671Vier Frauen und zwei Männer wurden am Sonntagabend, 07.03.2021, in der Karbacher Kirche von Weihbischof Ulrich Boom als Gottesdienstbeauftragte eingeführt. Wie Pastoralreferentin Christiane Hetterich eingangs berichtete, startete die Ausbildung, die coronabedingtlänger dauerte, im September 2019. Mit der Feier fand sie nun ihren Abschluss. „Ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement und dafür, dass Sie sich berufen fühlen, den Menschen Orientierungshilfe zu geben“, erklärte der Weihbischof mit Bezug auf die beiden Lesungen unddas Evangelium. Er wünschte den neuen Gottesdienstbeauftragten, dass sie selbst in der Heiligen Schrift immer wieder Stärkung erfahren. Mit der Übergabe der Urkunde bestellte Boom die engagierten Christinnen und Christen, von denen alleine vier aus den Orten der Pfarreiengemeinschaft „Maria – Patronin von Franken“ stammen, offiziell zum Dienst als Wortgottesdienstleiter für die Diözese Würzburg. Zuvor hatten die Gottesdienstbeauftragten am Taufbecken bereits den Lobpreis gesprochen und die anwesenden Gläubigen mit Weihwasser besprengt. Auch Hetterich, die den Vorbereitungskurs gemeinsam mit Pfarrer Stefan Redelberger durchgeführt hatte, sprach ihren Dank aus und überreichte als Geschenk der Pfarreiengemeinschaft das Laacher Messbuch. In diesem sind nicht nur die Lesungen zu finden, sondern auch kurze Gebete, Fürbitten und meditative Texte als Anregung für die künftige Tätigkeit. „Pfarrer Redelberger und ich freuen uns auf die Zusammenarbeit“, verkündete Hetterich freudestrahlend und lud dazu ein, in der jeweiligen Pfarrei ein Praktikum zu absolvieren, um dadurch leichter in den Dienst zu finden. Mit den vier Neuen verfügt die Pfarreiengemeinschaft nun über insgesamt acht Gottesdienstbeauftragte, in jedem der fünf Orte engagiert sich mindestens eine Person. Am Ende der Wortgottesfeier, die von Paul Laudenbacher (Orgel) sowie Jana Schürger und Helena Röhrig (Gesang) musikalisch umrahmt wurde, sorgte Sarah Chege für eine echte Überraschung. Gemeinsam mit ihrer Freundin führte die aus Keniastammende und mittlerweile in Roden beheimatete Chege einen Tanz auf, der typisch für die Liturgie in Kenia ist. Spontan klatschten die Anwesenden rhythmisch mit, während Weihbischof Boom seiner Begeisterung für die Darbietung mit einem Segen für Afrika, Europa und Karbach auf Suaheli Ausdruck verlieh.

Liebe Mitchristen, 

die aktuelle Medienlage ist turbulent. Mit dieser Nachricht möchten wir Sie über die Möglichkeiten bei uns informieren. Hier werden Sie immer aktuelle Angebote unserer Pfarreiengemeinschaft finden.  

Osterspaziergang_2021.pdf

DSC 5696Erstmals beteiligten sich die Orte Birkenfeld, Karbach, Roden und Urspringen zum Misereor-Sonntag an der Solibrot-Aktion. Wie Maria Götz vom Frauenkreis in Birkenfeld erklärt, gibt es diese gemeinsame Aktion des Katholischen Deutschen Frauenbunds und des Misereor-Hilfswerks bereits seit längerer Zeit. Pfarrer Stefan Redelberger und Pastoralreferentin Christiane Hetterich hatten kürzlich die Idee, diese Aktion erstmals in den Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft umzusetzen. In Manuela Hofmann, die die insgesamt 140 Brote zum Selbstkostenpreis von einem Euro je Stück bereitstellte, hatten das Seelsorgeteam und die Ehrenamtlichen prompt eine begeisterte Unterstützerin. Während in Urspringen beim Vorabendgottesdienst am Samstag die beiden unterschiedlichen Brotsorten angeboten wurden, stellte sich die Birkenfelder Bäckerin für die georderten Brotlaibe in Birkenfeld, Roden und Karbach eigens am Sonntagmorgen in die Backstube. Die Organisatoren freuen sich über die Spendenbereitschaft der Gläubigen, wodurch ein Reinerlös von 784,90 Euro für die Arbeit von Misereor zusammengekommen ist.

Auf dem Foto zu sehen sind (von links): Heidi Vogel (Pfarrgemeinderatsvorsitzende Urspringen), Sandra Laudenbacher (Pfarrgemeinderatsvorsitzende Karbach), Pastoralreferentin Christiane Hetterich, Magdalena Herteux (Pfarrgemeinderat Roden), Manuela Hofmann von der gleichnamigen Bäckerei in Birkenfeld, Maria Götz (Frauenkreis Birkenfeld) und Karin Renk (Pfarrgemeinderatsvorsitzende Birkenfeld).

 Aufgenommen wurde das Foto von Michael Vogel

Wie bereits im vergangenen Jahr dürfen die Mädchen und Jungen unserer Pfarreien-Gemeinschaft den alten Brauch des Leierns am Karfreitag und Karsamstag nicht wie sonst ausüben. Leider ist es aus Hygieneschutz-Gründen nicht möglich, dass ganze Gruppen von Kindern und Jugendlichen früh um 6 Uhr, mittags um 12 Uhr und am Nachmittag bzw. Abend mit oft schon historischen Ratschen, Leiern und Klappern durch die Straßen der Dörfer ziehen um das Glockengeläut zu ersetzen. Denn nach dem Gründonnerstagsgottesdienst verstummen die Glocken zum Gedenken an das Leiden und Sterben Jesu. Erst zu Ostern läuten sie wieder und verkünden laut die frohe Botschaft: „Christus ist auferstanden!“
Doch unsere Leier-Buben und -Mädchen in den fünf Ortschaften lassen sich das Leiern durch Corona nicht verbieten. Sie werden zu den gewohnten Uhrzeiten mit ihren Geräten am Fenster, an der Haustüre, auf dem Balkon und der Veranda - auf jeden Fall auf dem elterlichen Grundstück lautstark zum Gebet rufen.
Die Kinder - und vielleicht auch einige Erwachsenen - in Roden leiern dazu folgende Sprüche:
6.00 Uhr        Das ist das Ave Maria, so sprach der Engel zur Jungfrau Maria.
12.00 Uhr        Ihr Leute lasst euch sagen, die Uhr hat 12 geschlagen.
15.00 Uhr        (am Karfreitag) Wir klippern und klappern zu Hause, die Kirche macht leider Pause. Es ist vollbracht, Jesus hat für uns ein großes Opfer gebracht.
18.00 Uhr        Das ist der Englische Gruß, den jeder Christ kennen muss.
Über eine kleine Belohnung werden sich die Leier-Buben und -Mädchen sicher trotzdem freuen - trotz Corona.

Impressionen der Kar- und Ostertage in unserer Pfarreiengemeinschaft

 

Erstkommunion Motiv 2021 rgbKommunionkurs 2021 „Vertrau mir, ich bin da!“


In unseren fünf Gemeinden bereiten sich in diesem Schuljahr 41 Kinder mit ihren Familien auf das Fest der Erstkommunion vor.
Aufgrund der Corona-Pandemie findet der diesjährige Kurs in vier Bereichen statt:

  1. Die Familien sind der wichtigste Ort der Glaubensvermittlung. In ihrem Verhalten leben die Eltern die christlichen Werte vor. Im gemeinsamen Gebet und Gottesdienstbesuch, Gesprächen und in der Feier des Kirchenjahres geben die Eltern ihren christlichen Glauben weiter. Ein Zusatzangebot für Familien (in begrenzter Anzahl) ist der Kommunion-Tag.
  2. Die Weggottesdienste in den Gemeinden helfen den Kindern, einzelne Elemente der Eucharistiefeier zu verstehen und einzuüben. Die Kinder lernen ihre Kirche als steinernes Zeugnis des Glaubens und als Ort der Gottesdienstfeier kennen.
  3. In den Gottesdiensten an den Sonn- und Feiertagen feiern die Kinder in ihrer Gemeinde und in anderen Kirchen der Pfarreien-Gemeinschaft die Gottesdienste im Laufe des Kirchenjahres mit und erleben gefeierte Gemeinschaft im Glauben.
  4. Der schulische Religionsunterricht vermittelt den Kindern Glaubenswissen. Er ist in der jetzigen von Corona und den Schutzmaßnahmen geprägten Situation der vorrangige Ort, wo Fragen und Diskussionen möglich sind. 

Auf dieser Seite unserer Homepage finden sich verschiedene Unterlagen für den Kommunionkurs und aktuelle Hinweise. Sie sind vor allem für die Kommunionkinder und -familien gedacht, dürfen aber gerne von allen Interessierten gelesen werden!
Wir wünschen unseren Kommunionkindern und ihren Familien, dass ihnen der Kommunionkurs in der momentanen schwierigen Zeit hilft, im Vertrauen auf Gott zu wachsen. In Jesus Christus hat Gottes Ermutigung und Zusage „Vertraue mir, ich bin da!“ ein menschliches Gesicht bekommen. In der Eucharistie dürfen wir dies feiern. In der Heiligen Kommunion schenkt er uns ein sichtbares Zeichen (Sakrament) seiner heilvollen Gegenwart.
Herzliche Grüße!
Christine Kasamas (PGR-Mitglied) und Pfarrer Stefan Redelberger

Kommunionvorbereitungskonzepte: 

Birkenfeld_2021.pdf

Karbach_2021.pdf

Roden-Ansbach_2021.pdf

Urspringen_2021.pdf

 

Kommunionkurs_2021.pdf

Anschreiben Kommunioneltern 2021

Lied "Ich vertraue dir_Noten"

Musikalische Version Lied "Ich vertraue dir"

Youtube-Video 1

Youtube-Video 2

Youtube-Video 3

Brot_brechen_als_Ritual-1.pdf

Ein_Schnitt-ein_Kreuz.pdf

Fuer_jemanden_beten-PDF-Version-YoutubeLinks.pdf

Palmsonntag.pdf

Sonntagsfruehstueck_Ritual.pdf

Gründonnerstag.pdf

Karfreitag.pdf

Ostern.pdf

Glauben-Vertrauen.pdf

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